BVB-Fanclub „Howitown“ setzt Zeichen und spendet Stolperstein für NS-Opfer

Das Bild zeigt die Mitglieder des BVB-Fanclubs „Howitown“ bei der Feier zum 25-jährigen Bestehen in der Rausinger Halle. (Foto: BVB-Fanclub Howitown)

Die Mitglieder des BVB-Fanclubs „Howitown“ setzen ein Zeichen zur rechten Zeit und spenden 120 Euro für einen neuen Stolperstein.

Bekanntlich hat die Fankultur durch die coronabedingten leeren Stadien in der Pandemie arg gelitten. Live und in geselliger Runde gibt es leider noch immer kaum Gelegenheit, Fußball zu erleben, bedauert Jürgen Siegner, Vorsitzender der Howitowner.  „Unser Vorstand trifft sich aber regelmäßig.“ Bei einem der Treffen war auch die jüngste Stolpersteinverlegung der VHS-Gruppe „Spurensuche NS-Opfer“ ein Gesprächsthema.

Die Erinnerungskultur und Stolpersteinaktionen sei „eine wichtige und dufte Sache, die uns gefällt“, so Jürgen Siegner. „Darum haben wir uns entschlossen, die Aktion mit einer Spende für einen Stolperstein zu unterstützen. Das Geld wird morgen sofort auf das Spendenkonto überwiesen.“

BVB-Fanclub Howitown, Stolperstein


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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