Suchte das Gespräch mit der Holzwickeder Verwaltungsspitze, von li.: Hubert Hüppe MdB, Bürgermeisterin Ulrike Drossel, Beigeordneter Bernd Kasischke. (Foto: Büro Hüppe)

Bundestagsabgeordneter Hubert Hüppe (CDU) sucht Gespräch mit Holzwickeder Verwaltungsspitze

Suchte das Gespräch mit der Holzwickeder Verwaltungsspitze, von li.: Hubert Hüppe MdB, Bürgermeisterin Ulrike Drossel, Beigeordneter Bernd Kasischke. (Foto: Büro Hüppe)
Suchte das Gespräch mit der Holzwickeder Verwaltungsspitze, von li.: Hubert Hüppe MdB, Bürgermeisterin Ulrike Drossel, Beigeordneter Bernd Kasischke. (Foto: Büro Hüppe)

Zu einem Arbeitsgespräch traf sich der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe mit Holzwickedes Bürgermeisterin Ulrike Drossel und dem Ersten Beigeordneten Bernd Kasischke im Bürgerbüro, das die Emscherquellgemeinde während der Sanierung des historischen Rathauses als provisorischen Verwaltungssitz nutzt.

Wie Hubert Hüppe anschließend mitteilte, habe Bürgermeisterin Ulrie Drossel erläutert, wie wichtig der Umbau des Rat- und Bürgerhauses sei für Holzwickede, da so „endlich alle Bereiche der Gemeindeverwaltung unter einem barrierefreien Dach“ zusammengeführt werden könnten.

Förderprogramme im Fokus

Im Zentrum des Gespräches habe die Vielzahl der Förderprogramme von Bund und Land gestanden, die den Kommunen zwar zusätzlichen Handlungsspielraum eröffnen, aber aufgrund der Komplexität viel Zeit und Eigenmittelanteile binden. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung leisten hervorragende Arbeit. Aber in Anbetracht der großen Herausforderungen, brauchen wir eine Fördermittellandschaft, die weniger bürokratisch ist“, betonte Drossel.

Großes Interesse an Digitalisierung der Schulen

Großes Interesse zeigte der CDU-Abgeordnete auch am Stand der Digitalisierung der Holzwickeder Schulen. „Die Holzwickeder Kommunalpolitik hat vorbildlich gearbeitet und erhebliche eigene Mittel aufgewendet, um die Ausstattung von Schülern, Lehrern und Infrastruktur zu verbessern. Jetzt steht die Bundesregierung in der Pflicht, ihre hochgesteckten Ziele zu erreichen und die Kommunen bei digitaler Bildung nicht im Stich zu lassen. Es ist enttäuschend, dass die Beschleunigung bisher ausbleibt und die Verhandlungen zum ,Digitalpakt 2.0′ noch immer nicht stattgefunden haben,“ machte Hüppe deutlich.

Der Abgeordnete hatte das Gespräch mit der Verwaltungsspitze gesucht, um auch unabhängig von der Tagespolitik ein offenes Ohr für die Anliegen und Wünsche der kommunalen Ebene zu zeigen. „Der enge Kontakt zu den politisch Verantwortlichen vor Ort ist mir wichtig, um in Berlin die richtigen Weichen stellen zu können,“ so Hüppe abschließend.

Hubert Hüppe

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