Der Beamte mit dem gefiederten Unfallopfer, das nach Erste-Hilfe-Maßnahmen und einem Erholungszeitraum den "Fluigbetrieb" wieder aufnehmen konnte. (Foto: Bundespolizei)

Bundespolizei leistet nach „Flugunfall“ Erste Hilfe: Opfer wieder wohlauf

Der Beamte mit dem gefiederten Unfallopfer, das nach Erste-Hilfe-Maßnahmen und einem Erholungszeitraum den „Fluigbetrieb“ wieder aufnehmen konnte. (Foto: Bundespolizei)

   Nach einem „Flugunfall“ am Dortmunder Flughafen leistete ein Bundespolizist Erste Hilfe. Dank seiner sofortigen Hilfe, ist das Opfer wieder wohlauf und konnte schon am Abend erneut abheben.

   Bereits am Samstagmorgen (28.9.) ) kam es am Dortmunder Flughafen zu einem „Flugunfall“. Ein Zeuge des Unfalls, der gerade mit einem Flug aus Rumänien am Flughafen angekommen war, hatte beobachtet, wie das „Flugobjekt“ mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Eingang des Terminalgebäudes geprallt war. Er barg daraufhin das Unfallopfer und übergab dieses an einen Bundespolizisten, der gerade in der grenzpolizeilichen Kontrolle des Fluges eingesetzt war.

   Das gefiederte Unfallopfer wurde daraufhin im Rahmen von sofort eingeleiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen mit Wasser versorgt und durch eine leichte Hilfestellung wieder zu Bewusstsein gebracht. Da sich der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung ergab, wurde der Verletzte in einen eigens hergerichteten und abgedunkelten „Notallraum“ (Pappkarton) zur Ruhe gelegt.

   Vermutlich durch die sofortige Versorgung und die Ruhe im „Notfallraum“ verbesserte sich der Zustand des Patienten, so dass er nach einem längeren Erholungszeitraum“ gegen Abend den Flugbetrieb wiederaufnehmen bzw. abheben konnte.

   Wie genau es zu dem Unfall kam, konnte nicht mehr ermittelt werden. Ebenfalls wurde nicht bekannt, warum genau der Vogel am Dortmunder Flughafen landen wollte und ob er auf dem Weg in Richtung Süden war.

Bundespolizei


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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