Ab heute wird wieder auf der Baustelle vor der AWO-Kita im Emscherpark gearbeitet. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Bauarbeiten am Platz vor der Kita im Emscherpark werden fortgesetzt

Ab heute wird wieder auf der Baustelle vor der AWO-Kita im Emscherpark gearbeitet. (Foto: P. Gräber – Emscherblog)

Was lange währt, soll endlich gut werden: Der zweite Bauabschnitt zur Umgestaltung des Platzes vor der AWO-Kita „Sonnenschein“ im Emscherpark wird nach längerer Pause seit heute (8. August) fortgesetzt.

Wir erinnern uns: Im vergangenen Jahr war bereits der erste Bauabschnitt zur Umgestaltung des unansehnlichen Platzes durchgeführt worden. Für den zweiten Bauabschnitt reichten die im Haushalt bereitgestellten finanziellen Mittel aber nicht. Deshalb wurde die Umgestaltungsmaßnahme vertagt und ab Mitte Juni dieses Jahres fortgesetzt.

Teilentsiegelung und mehr Aufenthaltsqualität

Große Teile der Asphaltdecke wurden entfernt. Nur ein Teilbereich der entsiegelten Fläche soll gepflastert, die Rasenfläche insgesamt vergrößert werden. Schließlich sollen auch noch drei Ruhebänke samt Abfalleimer aufgestellt werden. Die Wurzeln der umstehenden Bäume wurden nicht durch die Bauarbeiten nicht in Mitleidenschaft gezogen, wovon sich der Leiter der Technischen Dienste der Gemeinde, Uwe Nettlenbusch, bei einem Kontrollgang diese Woche überzeugt hat.

Ziel der Maßnahme ist eine Teilentsieglung und insgesamt attraktivere Gestaltung mit höherer Aufenthaltsqualität der Fläche zwischen Festplatz und Kita im Emscherpark.

Allerdings ruhten die Mitte Juni begonnen vorbereitenden Arbeiten schon wenige Wochen später wieder und es tat sich nichts mehr auf der Baustelle. Der Grund dafür waren Lieferverzögerungen bei den roten Klinkersteinen, die verlegt werden sollen. „Der Hersteller beginnt erst ab einer bestimmten Menge mit der Produktion der Steine dieses Typs“, so Uwe Nettlenbusch. Die Mindestmenge ist nun offenbar erreicht, die Klinkersteine sind lieferbar und es soll weitergehen. Die Wartezeit hat das ausführende Unternehmen außerdem genutzt, um zum ersten Mal überhaupt Betriebsferien zu machen, so Nettlenbusch. „Heute Morgen habe ich aber schon wieder Mitarbeiter auf der Baustelle gesehen. Es geht also jetzt weiter.“

Entsiegelung, Festplatz


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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