Ausgelassene Stimmung beim Herbstfest im Seniorentreff

Hoch schlugen die Stimmungswogen beim beim Herbstfest mit dem Duo "Erlka und Franz". (Foto: privat)
Das Duo „Erika und Franz“ sorgt beim Herbst­fest im Senio­ren­treff für Stim­mung. (Foto: privat)

Der Trä­ger­verein der Senioren Begeg­nungs­stätte hatte am Samstag (15.10.) zum Besuch seines 16. Herbst­fe­stes ein­ge­laden und konnte sich über eine große Reso­nanz freuen.

Schon 30 Minuten vor der Öff­nungs­zeit um 14 Uhr hatten sich zahl­reiche Besu­cher vor der Tür ver­sam­melt. Nicht zuletzt auf Grund des Schmud­del­wet­ters öff­nete sich die Ein­gangstür bereits ein paar Minuten früher und damit begann der Wett­lauf auf den besten Platz.

Für 78 Teil­nehmer waren Plätze vor­be­reitet, die aber schon nach wenigen Minuten belegt waren. Auch zusätz­lich auf­ge­stellte Stühle konnten nicht ver­hin­dern, dass bereits vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn „aus­ge­bucht“ aus­ge­wiesen und wei­tere Besu­cher ent­täuscht den Heimweg antraten. Es hat sich wieder einmal bewahr­heitet, dass die Räum­lich­keiten der Senioren Begeg­nungs­stätte für der­ar­tige Ver­an­stal­tungen nicht aus­rei­chen. Die Holzwickeder Senioren sind aktiv und feiern gern.

Pünkt­lich um 15 Uhr begrüßte das Vor­stands­mit­glied Karl-Heinz Helms die Besu­cher, wünschte einen ange­nehmen Ver­lauf des Nach­mit­tags und hieß auch das für den musi­ka­li­schen Teil ver­ant­wort­liche Duo „Erika und Franz“ aus Berg­kamen will­kommen. Besagtes Duo sorgte bereits zu Beginn der Ver­an­stal­tung, unter Mit­wir­kung von „Käptn Franz“ und seinem Akkor­deon, für eine aus­ge­las­sene Stim­mung, da es Musik zum Mit­singen und Schun­keln prä­sen­tiere.

Das Ser­vice Team des Ver­eins hatte alle Hände voll zu tun um allen Besu­cher­wün­schen gerecht zu werden, was natür­lich stets mit einem freund­li­chen Lächeln geschah.

Tanzfläche der Cafeteria gut gefüllt

Wenn sich das Musik Duo eine Pause gönnte und die Gäste die Tanz­fläche nicht in Besitz nahmen, dann erhei­terte der Mode­rator mit Wort­bei­trägen zum Thema „Gottes lang­samste Schöp­fung – West­falen“ und den „Fünf Geboten für Senioren“ die Besu­cher. Im fünften Gebot steht geschrieben „Ihr sollt Geist und Glieder bewegen“ was sich die Senioren zu Herzen nahmen.

Die Tanz­fläche füllte sich wieder und es herrschte wäh­rend der gesamten Ver­an­stal­tung eine aus­ge­las­sene Stim­mung.

Inzwi­schen war auch der neue Grill ange­heizt und zur Stär­kung ser­vierte das Ser­vice Team Brat­wurst mit Brat­kar­tof­feln oder einer Toast­scheibe. Davon wurde reich­lich Gebrauch gemacht. Der Ver­eins­vor­sit­zende Karl Stadler bemühte sich per­sön­lich und erfolg­reich um den rei­bungs­losen Ablauf.

Dem Ver­eins­vor­stand und dem Ser­vice Team wurde viel Aner­ken­nung für den rei­bungs­losen Ablauf dieses Festes aus­ge­spro­chen. Es war nach der Aus­sage vieler Besu­cher „Spitze“.

Trägerverein

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