Die sechs neuen Ausbildenden am Flughafen Dortmund mit ihren Ausbildungsleitern und -betreuern. (Foto: Flughafen Dortmund)

Ausbildungsstart am Dortmund Airport: Sechs Auszubildende starten ins Berufsleben

Die sechs neuen Ausbildenden am Flughafen Dortmund mit ihren Ausbildungsleitern und -betreuern. (Foto: Flughafen Dortmund)
Die sechs neuen Aus­bil­denden am Flug­hafen Dort­mund mit ihren Aus­bil­dungs­lei­tern und ‑betreuern. (Foto: Flug­hafen Dort­mund)

Der Dort­mund Air­port bildet in diesem Jahr vier Ser­vice­kauf­leute im Luft­ver­kehr, einen IT-System­elek­tro­niker und einen KFZ-Mecha­tro­niker aus. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr sogar sechs jungen Men­schen die Mög­lich­keit bieten können, ihre Kar­riere am Dort­mund Air­port zu beginnen. Die Aus­bil­dungen zum IT-System­elek­tro­niker und zum KFZ-Mecha­tro­niker werden in diesem Jahr erst­malig ange­boten. Wir sind stolz, dass wir die Aus­bil­dungs­viel­falt damit in diesem Jahr erhöhen können“, so Bernd Ossen­berg, Aus­bil­dungs­leiter am Dort­munder Flug­hafen. 

Auf die ange­henden Ser­vice­kauf­leute im Luft­ver­kehr Sneha Kulent­hiran, Michelle Wloczek, Alessia Schmidt und Kim Resulta wartet eine abwechs­lungs­reiche Zeit. Wäh­rend ihrer 2,5‑jährigen Aus­bil­dung werden sie in alle rele­vanten Pro­zesse ein­ge­bunden und für Auf­gaben in ver­schie­denen Flug­ha­fen­be­rei­chen fit gemacht. Die Band­breite der Unter­neh­mens­sta­tionen wäh­rend der Aus­bil­dung reicht von der Flug­zeug­ab­fer­ti­gung auf dem Vor­feld, über das Check-In und Boar­ding, bis hin zu Mar­ke­ting und Ver­trieb. 

Jonas Dom­nick macht eine über­be­trieb­liche Aus­bil­dung zum IT-System­elek­tro­niker bei der DOKOM21 und lernt wäh­rend seiner Aus­bil­dung auch den Dort­mund Air­port kennen. Der Flug­hafen betei­ligt sich in diesem Jahr erst­malig an der Aus­bil­dung zum IT-System­elek­tro­niker, um der alters­be­dingten Fluk­tua­tion in dem Bereich früh­zeitig begegnen zu können. 

Starker Konzernverbund: Einblick in Tochterunternehmen

Aus dem Grund, wird auch ein KFZ-Mecha­tro­niker aus­ge­bildet. Justin Leit­mann wird den Flug­hafen wäh­rend seiner Aus­bil­dung in der Air­port-Werk­statt unter­stützen. Dabei lernt er ein breites Spek­trum an Nutz­fahr­zeugen, über Grün­flä­chen­fahr­zeuge bis hin zum Elektro-PKW kennen. Große Teile seiner Aus­bil­dung wird Justin Leit­mann auch in der DSW21 Werk­statt und in der Aus­bil­dungs­werk­statt der DEW21 ver­bringen. 

Durch einen starken Kon­zern­ver­bund ist es uns mög­lich, die Aus­bil­dung für junge Men­schen noch inter­es­santer zu gestalten und ihnen in ver­schie­denen Töchter-Unter­nehmen der Dort­munder Stadt­werke Ein­blicke in den betrieb­li­chen Alltag bieten zu können. In Anbe­tracht des demo­gra­fi­schen Wan­dels sind gut aus­ge­bil­dete Nach­wuchs­kräfte wich­tiger denn je. Die Über­nah­me­chancen am Dort­mund Air­port sind des­halb bei erfolg­rei­chem Abschluss für alle Aus­zu­bil­denden gut“, so Ossen­berg.

Wer sich eben­falls für die Flug­branche begei­stert und am Dort­mund Air­port ein­steigen möchte, kann seine Bewer­bung für einen der Aus­bil­dungs­plätze als Ser­vice­kauf­frau bzw. ‑kauf­mann im Luft­ver­kehr im Jahr 2021 noch bis Ende Oktober 2020 ein­rei­chen. 

Ausbildung, Flughafen


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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