Dieses Bild der Künstlerin Ilka Breker symbolisiert nach Ansicht des gemeinsamen Pfarrgemeinderates den Ausblick auf die anstehende Fusion der beiden Pfarreien Liebfrauen und St. Stephanus: "Neue Pfarrei, neuer Name - ein Neubeginn". (Foto: privat)

Alle Gemeindemitglieder sind gefragt: Neue Pfarrei – neuer Name – ein Neubeginn

Dieses Bild der Künstlerin Ilka Breker symbolisiert nach Ansicht des gemeinsamen Pfarrgemeinderates den Ausblick auf die anstehende Fusion der beiden Pfarreien Liebfrauen und St. Stephanus: "Neue Pfarrei, neuer Name - ein Neubeginn". (Foto: privat)
Dieses Bild der Künstlerin Ilka Breker symbolisiert nach Ansicht des gemeinsamen Pfarrgemeinderates den Ausblick auf die anstehende Fusion der beiden Pfarreien Liebfrauen und St. Stephanus: „Neue Pfarrei, neuer Name – ein Neubeginn“. (Foto: privat)

Die beiden katholischen Kirchengemeinden in Holzwickede sind auf der Suche nach einem neuen Namen. Hintergrund ist die Zusammenlegung der beiden Pfarreien Liebfrauen Holzwickede und St. Stephanus Opherdicke zum 1. Januar nächsten Jahres zu einer neuen Pfarrei.

Wie Klaus Lucka, Sprecher des gemeinsamen Pfarrgemeinderates, dazu erklärt, gibt das Bild der Künstlerin Ilka Breker, das bereits den Weihnachtsbrief des vorigen Jahres zierte, mit seiner Symbolik einen Ausblick auf dieses Jahr, in dem die Fusion der beiden Pfarreien vorbereitet wird. „Zu den Vorbereitungen gehört auch die Findung eines Namens für die neue Pfarrei“, so Klaus Lucka. „Sowohl im Fusionsausschuss als auch im Pfarrgemeinderat war man sich einig, dass die neue Pfarrei auch einen neuen Namen bekommen soll. Der neue Name soll deutlich machen, dass hier etwas Neues entsteht.“

Die bisherigen Namen Liebfrauen und St. Stephanus sollen in den Namen und Patronaten der beiden Kirchen erhalten bleiben. Auch der neue Name sei, wie in der katholischen Kirche übliche, wie ein Patronat zu verstehen, also wie ein Schutz, ein Segen, eine Ausrichtung.

Gemeindemitglieder schlagen vor – Erzbischof entscheidet

Für die Wahl eines Namens gibt es bestimmte Kriterien. Diese sind detailliert auf einem Blatt aufgeführt, das gleichzeitig mit der Ausgabe der Pfarrnachrichten (13. bis 20. März) ist und den Titel trägt „Wir alle sind gefragt: neue Pfarrei – neuer Name – ein Neubeginn“.

Der neue Name kann der Name Gottes sein, etwa Heiligste Dreifaltigkeit, der Name eines Engels oder Heiligen. Dazu werden in dem Blatt auch Vorschläge gemacht. Für die Sammlung der Vorschläge liegen in den beiden Kirchen kleine Handzettel aus.

„Die Namensfindung ist eine gute Gelegenheit, sich Gedanken zu machen, was uns wichtig ist, und sich darüber auszutauschen“, meint Klaus Lucka.

Bis Ende der Osterferien sollen die Vorschläge eingereicht werden. Sie werden dann gesichtet und schließlich werden drei vom Pfarrgemeinderat ausgewählte Vorschläge zur Wahl den beiden Pfarrgemeinden vorgelegt. Das Ergebnis der Wahl wird noch vor den Sommerferien als Votum dem Erzbischof zur Entscheidungsfindung übersandt.

Liebfrauen, St. Stephanus


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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