60 neue Jobs in Dortmund: Bahn setzt auf Über-50-Jährige und Studienabbrecher

Über-50-Jäh­ri­ge, Stu­di­en­ab­bre­cher, ehe­ma­li­ge Sol­da­ten oder Quer­ein­stei­ger: Bei der Gewin­nung neu­er Mit­ar­bei­ter setzt die Deut­sche Bahn (DB) ver­stärkt auf neue Ziel­grup­pen. Rund 60 freie Stel­len hat der Kon­zern aktu­ell in Dort­mund.

Beson­ders gefragt sind Zug­be­treu­er, Elek­tro­ni­ker, Mecha­tro­ni­ker und Fer­ti­gungs­mei­ster in der Fahr­zeug­in­stand­hal­tung. Außer­dem gibt es am Stand­ort Dort­mund noch freie Aus­bil­dungs­plät­ze für die­ses Jahr, beson­ders Inter­es­sen­ten für die Beru­fe Elek­tro­ni­ker in der Betriebs­tech­nik und IT-System-Elek­tro­ni­ker haben gute Chan­cen.

Neue Zielgruppen bei Personalgewinnung

Der Ein­stel­lungs­boom hat meh­re­re Grün­de: Der Kon­zern wächst und baut zum Bei­spiel auch Berufs­bil­der mit neu­en IT-Kom­pe­ten­zen aus, gleich­zei­tig gehen vie­le Kol­le­gen in den näch­sten Jah­ren in den Ruhe­stand. Bun­des­weit stellt die Deut­sche Bahn in die­sem Jahr rund 19.000 neue Mit­ar­bei­ter ein. Fast ein Vier­tel der Neu­ein­stel­lun­gen ent­fällt auf Lehr­lin­ge und Stu­den­ten, ins­ge­samt star­ten im Herbst rund 3.600 Aus­zu­bil­den­de und 400 Dual Stu­die­ren­de bei der DB ins Berufs­le­ben.

Über-50-Jäh­ri­ge: Ein „zu alt“ gibt es bei der DB nicht, Job­chan­cen haben Schul­ab­gän­ger und Älte­re glei­cher­ma­ßen. Es zählt allein die Moti­va­ti­on und die Qua­li­fi­ka­ti­on der Bewer­ber. Rund 14 Pro­zent aller im letz­ten Jahr neu ein­ge­stell­ten Mit­ar­bei­ter waren über 50 Jah­re alt, im Jahr 2015 waren es noch rund zehn Pro­zent.

Stu­di­en­ab­bre­cher: Um sie bemüht sich die DB seit die­sem Jahr ver­stärkt, sie sind oft rei­fer und in der Regel hoch­mo­ti­viert, ihren zwei­ten Anlauf in die Berufs­welt erfolg­reich zu mei­stern.

Mehr Infor­ma­tio­nen auf www.deutschebahn.com/karriere

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