20 Fahrverbote in einer Woche: Appell der Kreispolizei

Mit den neuen ver­schärften Sank­tionen im Stra­ßen­ver­kehr haben bereits erste Ver­kehrs­teil­nehmer unan­ge­nehme Erfah­rungen gemacht. Wie die Kreis­po­lizei dazu mit­teilt, wurden nach der Novelle der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung im Rahmen von rou­ti­ne­mä­ßigen Geschwin­dig­keits­kon­trollen in der vorigen Woche (18. KW) im Kreis­ge­biet ins­ge­samt 20 Fahr­ver­bote ver­hängt.

Seit dem 28. April 2020 wird ein ein­mo­na­tiges Fahr­verbot fällig, wenn es inner­orts zu einer Geschwin­dig­keits­über­schrei­tung von 21 km/​h und außer­orts von 26 km/​h kommt. 

Uns ist bewusst, dass die Coro­na­krise unserer Gesell­schaft der­zeit viel Energie abver­langt und sich die Bürger in diesen Monaten immer wieder an neue Vor­schriften gewöhnen müssen. Den­noch richten wir unseren drin­genden Appell an die Bevöl­ke­rung, das Bewusst­sein für die Novelle der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung zu schärfen – denn diese ist vom Gesetz­geber nicht umsonst vor­ge­nommen worden. Schließ­lich ist über­höhte Geschwin­dig­keit wei­terhin eine Haupt­ur­sache für schwere Ver­kehrs­un­fälle, die teils dra­ma­tisch enden und Leben kosten“, betont Thomas Stol­tefuß, Erster Poli­zei­haupt­kom­missar und Leiter des Ver­kehrs­dien­stes der Kreis­po­li­zei­be­hörde Unna.

Radarkontrollen

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