12. Grundschul-Cup: Titelverteidiger Dudenrothschule holt den begehrten „Pott“

Die Cheerleader der Aloysiusschule feuern ihre Mannschaft beim Grundschul-Cup an. (Foto: Peter Gräber) .

Die Cheer­leader der Aloy­si­us­schule feuern ihre Mann­schaft beim Grund­schul-Cup an. (Foto: Peter Gräber)

Es war der 12. Grund­schul-Cup heute in der Hil­gen­baum­halle – und der Titel­ver­tei­diger hat es wieder geschafft: Das Team Deutsch­land der Duden­roth­schule setzte sich im span­nenden End­spiel gegen die Aloy­si­us­schule durch. Damit bleibt auch der begehrte „Pott“ ein wei­teres Jahr in der Duden­roth­schule. Zweiter Sieger wurde die Aloy­si­us­schule mit dem Team Por­tugal. Den dritten Platz belegte die Paul-Ger­hardt-Schule mit ihrem Team Polen. Vierter Sieger wurde das Team Öster­reich der Nord­schule.

Zum ersten Mal rich­tete heute der neue Holzwickeder Sport Club (HSC) den Grund­schul-Cup aus, bei dem die Zuschau­er­ränge wieder sehr gut gefüllt waren. Der Aus­tra­gungs­modus war der alte geblieben: Jede Grund­schule stellte zwei Mann­schaften, die aus fünf Spie­lern der dritten und vierten Klassen bestanden. Weil der Mäd­chen­fuß­ball aus­drück­lich geför­derter werden soll, musste bei jedem Spiel in jeder Mann­schaft min­de­stens ein Mäd­chen mit­spielen.

Wie eigent­lich immer beim Grund­schul-Cup herrschte auch heute wieder eine Stim­mung wie im West­fa­len­sta­dion, wenn der BVB spielt. Man konnte kaum sein eigenes Wort ver­stehen. Denn die Mann­schaften der vier Grund­schulen hatten natür­lich wieder ihre eigenen Fans mit­ge­bracht, die sie auf der Tri­büne laut­stark unter­stützen. Auch viele Eltern, Omas und Opas ließen sich das sport­liche Spek­takel nicht ent­gehen. In diesem Jahr hatten sich die Fans wieder etwas Beson­deres ein­fallen lassen und nicht nur Pla­kate und Trans­pa­rente gemalt, son­dern auch beson­dere Fan­lieder ein­stu­diert. Die Aloy­si­us­schule hatte heute sogar ihre eigenen Cheer­leader mit­ge­bracht, die am Spiel­feld­rand richtig Stim­mung für ihre Mann­schaften machten und dabei tanzten und mächtig mit ihren Büscheln wedelten.

Eines dürfte jeden­falls ganz sicher sein: der HSC als Ver­an­stalter hat sicher wieder jede Menge neuer Talente ent­decken können.

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