Wenn die Welt verrückt spielt — Leben mit Demenz“

Sie wer­den vergesslich, ver­wirrt, find­en sich nicht zurecht und erken­nen ihre Ange­höri­gen nicht mehr: Über eine Mil­lion Men­schen lei­den in Deutsch­land an Demenz.

Mit der Diag­nose Demenz zu leben und dessen Auswirkun­gen und Verän­derun­gen zu Begreifen ist wed­er für den Betrof­fe­nen noch für die Ange­höri­gen ein Zuck­er­schleck­en. Die größte Her­aus­forderung ist das Ver­ste­hen und die Akzep­tanz der Erkrankung auf bei­den Seit­en.  Die Welt der Betrof­fe­nen ver­rückt zunehmend in die Ver­gan­gen­heit. Die Gegen­wart und die Real­ität sind nicht mehr greif­bar.

Was passiert nun? Was kann ich tun? Wie kann ich helfen? Wie soll das nur weit­er gehen? Men­schen, die sich mit diesen oder ähn­lichen Fra­gen beschäfti­gen, bietet der Betreu­ungsver­bund Diakonie e.V. die Möglichkeit, sich am Mittwoch (8. März), 14.30 Uhr, über das Krankheits­bild, die Fol­gen, die Gren­zen und Möglichkeit­en der Betreu­ung von Men­schen mit Demenz zu informieren.

In der Senioren-Begeg­nungsstätte an der Berlin­er Allee 16a, referiert Ulrike Schwabe zum The­ma „Wenn die Welt ver­rückt – Leben mit Demenz“ und wird hil­fre­iche Tipps und Infor­ma­tio­nen geben und für Fra­gen zur Ver­fü­gung ste­hen. Ange­sprochen sind rechtliche Betreuer, pfle­gende Ange­hörige und alle Men­schen, die sich für diese The­ma inter­essieren.

Die Ver­anstal­tung ist kosten­los, es wird jedoch um tele­fonis­che Anmel­dung unter Tel. 0 23 04 93 93–90 gebeten.

  • Ter­min: Mittwoch, 8. März, 14.30 Uhr, Senioren-Begeg­nungsstätte, Berlin­er Allee 16a
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