Weinprobe in der Senioren-Begegnungsstätte

Der Trägerverein der Senioren-Begegnungsstätte veranstaltete am Freitag (27.10.) in Zusammenarbeit mit dem Weinhaus Siegel eine Weinprobe in der Vafeteria des Seniorentreffs. (Foto: privat)

Der Trägerverein der Senioren-Begegnungsstätte veranstaltete am Freitag (27.10.) in Zusammenarbeit mit dem Weinhaus Siegel eine Weinprobe in der Cafeteria des Seniorentreffs. (Foto: privat)

Nach einem erfolgreichen Start vor zwei Jahren lud der Trägerverein der Senioren-Begegnungsstätte in Zusammenarbeit mit dem Weinhaus Siegel am Freitag (27.10.) zur Weinprobe in die Berliner Allee 16a ein.

Nach der Begrüßung der Besucher durch den stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Claus Richter übernahm  Erika Siegel in lockerer und unterhaltsamer Weise die weitere Moderation des Abends.

Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste und unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.“ Nach diesem Zitat des antiken griechischen Schriftstellers Plutarch stellte Erika Siegel acht Weine aus  den Anbaugebieten Rheinhessen,  Pfalz, Baden und Württemberg , einen Sekt aus Luxemburg und einen Obstbranntwein  aus der Pfalz vor.

Sie machte die Besucher auch mit der Geschichte des schon im Mittelalter nachgewiesenen Weinanbaus bekannt. Wobei zu erwähnen ist, dass schon die Römer bei ihren Kriegszügen durch Europa  Wein als Getränk zu schätzen wussten.

Die Besucher erfuhren, dass  Deutschland früher 13 und heute  14 Anbaugebiete ausweist.   So ist „Rheinhessen“ das größte und „Baden“ das südlichste  Anbaugebiet.  Seit Januar 2005 gehört das Stargarder Land in Mecklenburg-Vorpommern  als 14. und als das nördlichste geschlossene Weinanbaugebiet dazu.  In Mecklenburg  gibt es eine alte Tradition im Weinbau, die in erster Linie von Zisterziensermönchen im 13. Jahrhundert begründet wurde.

Ein nicht ganz ernst zu nehmender Insidertipp lautete zum Abschluss der Verkostung  „Sekt mit Senf“.

Die Veranstaltung stellte die 17 Besucher sehr zufrieden.  Sie nahmen gern die Ankündigung des Vereinsvorstands zur Kenntnis, wonach es im Herbst 2019 eine Wiederholung geben soll.

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