Wehe, wenn sie losgelassen… KFD Liebfrauen feiert Weiberfastnacht

Heute das Zentrums des närrischen Frohsinns in Holzwickede: Im Alois-Gemmeke-Haus feierte die KFD Liebfrauen Weiberfastnacht. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Heute das Zentrums des närrischen Frohsinns in Holzwickede: Im Alois-Gemmeke-Haus feierte die KFD Liebfrauen Weiberfastnacht. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Holzwickede Helau, hieß es zur heutigen Weiberfastnacht (8. Februar) auch wieder bei der KFD Liebfrauen. Nicht als gehörnte Ehemänner sondern als Einhörner führten Stefanie Meier und Andrea von Schaewen durchs närrische Programm im vollbesetzten großen Saal des Alois-Gemmeke-Hauses. Frei nach dem Motto: „I love unicorns!“

Das Programm war gewohnt umfangreich und startete nach dem traditionellen Kaffeetrinken mit der Rückkehr von drei Sternsingern.  Sie berichteten, was einen so alles in Holzwickede an der Tür erwartet als Sternsinger und ernteten viel Gelächter und Applaus für ihren jecken Auftritt.

nschließen ließen auch mal wieder Frau Pospochill und Frau Hawlischek das vergangenen Jahr Revue passieren, wobei der eine oder andere Seitenhieb auf die „Groko“ natürlich nicht fehlen durfte. Auch dieser Auftritt der beiden kam super gut an beim Publikum.

Schließlich hatte sich auch noch ein Hühnerdieb (alias Adelheid Dietze) vor dem Richter (Bernhard Middelanis) zu verantworten. Als dann auch noch Barbara Janine Lüdkevenhoffmeier-Stresemann-Broslowski, kurz gesagt Babsy Bro (alias Ilka Breker), die Bühne betrat, gab es kein Halten mehr.

Der Kreis III der KFD zeige, wie gemütlich das Bett ist und nach gut zwei Stunden jeckem Programm wurde noch lange weiter getanzt, geschunkelt und gelacht.

Auch das Küchenteam und der DJ sorgten in diesem Jahr wieder mit dafür, dass es eine gelungene Feier zur Weiberfastnacht wurde.

 

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visage

Dipl.-Journalist

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