Unfall mit drei beteiligten Lkw auf A 1: zwei Verletzte und hoher Sachschaden

Auf der A 1 in Höhe Holzwickede hat sich am Mon­tag­abend (20. August) ein Ver­kehrs­un­fall mit drei betei­ligten Lkw und hohem Sach­schaden ereignet. Dabei wurden zwei Fahrer ver­letzt.

Ersten Zeu­gen­an­gaben zufolge war ein 33-Jäh­riger aus Georgs­ma­ri­en­hütte gegen 22.20 Uhr auf dem rechten Fahr­streifen in Rich­tung Köln unter­wegs. Zwi­schen dem Auto­bahn­kreuz Dortmund/​Unna und der Anschluss­stelle Schwerte in Höhe Holzwickede bemerkte er offenbar ein Stau­ende zu spät und fuhr trotz Brems­ma­nö­vers auf den dort ste­henden Lkw eines 48-jäh­rigen Bie­le­fel­ders auf. Der Anhänger seines Fahr­zeugs wurde durch die Wucht des Auf­pralls her­um­ge­schleu­dert und kippte zur Seite.

Die Zug­ma­schine prallte schließ­lich noch gegen den davor ste­henden Sat­telzug eines 39-jäh­rigen Polen. Das Fahr­zeug des 33-Jäh­rigen kam schließ­lich an der Beton­gleit­schutz­wand im Mit­tel­streifen zum Stehen.

Bei dem Unfall wurden der 33-Jäh­rige schwer und der 39-Jäh­rige leicht ver­letzt. Ein Ret­tungs­wagen brachte den 33-Jäh­rigen in ein Kran­ken­haus, der 39-Jäh­rige konnte nach Behand­lung vor Ort ent­lassen werden.

Die A 1 musste wäh­rend der Unfall­auf­nahme- und Ber­gungs­maß­nahmen kom­plett gesperrt werden. Die Sper­rung wurde gegen 5.15 Uhr auf­ge­hoben.

Den ent­stan­denen Sach­schaden schätzt die Polizei auf ca. 360 000 Euro.

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