Tanz-Theater „Hakuna Matata“ in der Aloysiusschule

Kin­der der 3. und 4. Klas­sen der Aloy­si­us­schu­le führ­ten am Diens­tag­abend in der Pau­sen­hal­le das Tanz-Thea­ter­stück „Haku­na Mata­ta“ auf, das Nadi­ne-Kel­ly Gru­nen­berg mit den Kin­dern ein­stu­diert hat­te. (Foto: P. Grä­ber — Emscherblog.de)

Haku­na Mata­ta“ („Kei­ne Sor­gen“) lau­te­te der Titel des Tanz-Thea­ters, das Kin­der der 3. Und 4. Klas­sen der Aloy­si­us­schu­le am Diens­tag­abend in der Pau­sen­hal­le der katho­li­schen Grund­schu­le auf­führ­ten.

In dem Tanz-Thea­ter geht es um Freund­schaft zwi­schen den Men­schen, Bin­dun­gen und dar­um, das Leben zu genie­ßen. Der Ein­tritt war frei.

Ein­stu­diert hat­te das Tanz-Thea­ter Nadi­ne-Kel­ly Gru­nen­berg mit den Kin­dern. Das Pro­jekt ist im Rah­men des Lan­des­pro­gramms NRW Schu­le und Kul­tur ent­stan­den, wobei den anfal­len­den Eigen­an­teil wie schon in der Ver­gan­gen­heit der För­der­ver­ein der Aloy­si­us­schu­le finan­ziert hat.

Schon in der Ver­gan­gen­heit hat­te die Aloy­si­us­schu­le mehr­fach mit Julia Weber von der Jugend­kunst­schu­le Unna die Uto­pia-Pro­jek­te über das Lan­des­pro­gramm Schu­le und Kul­tur durch­ge­führt. Wäh­rend es bei Uto­pia um Bil­den­de Kunst ging, han­del­te es sich dies­mal um Tanz-Thea­ter.

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Dipl.-Journalist

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