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Kreis Unna

Bekannte Gesichter in neuen Positionen: Ferdinand Adam, Sengül Ersan, Katja Schuon, Sandra Waßen und Peter Driesch (v.l.) freuen sich mit Landrat Michael Makiolla und Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke (3.v.r.) auf neue Aufgaben. Foto: Fabiana Regino – Kreis Unna

Landrat stellt vor: Neue Positionen – neue Führungskräfte

Nichts ist so gewiss wie die Ver­än­de­rung – das gilt auch für die Kreis­ver­wal­tung Unna. Dort wech­seln fünf Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­beiter ihre Posi­tion. Sie über­nehmen neue Füh­rungs­auf­gaben im Steue­rungs­dienst, im Fach­be­reich Umwelt und Natur, im Fach­be­reich Öffent­liche Sicher­heit und Ord­nung sowie in der Stabs­stelle Landrat, Kreistag, Gleich­stel­lung.

Enormer Kundenandrang: Annahmestopp in Zulassungsstellen

Der Andrang in den Zulas­sungs­stellen in den Kreis­häu­sern in Unna und in Lünen ist enorm. Die Folge: sehr lange War­te­zeiten. Die Ver­gabe neuer Ter­mine und War­te­num­mern ist des­halb nicht mehr mög­lich – es werden keine neuen Kunden mehr ange­nommen. Der Kreis rät allen, die Geschäfte rund ums Fahr­zeug mög­lichst in …

Der Kreis nach dem Ende des Steinkohlebergbaus: Aus der Tiefe nach vorn

Die Kohle, die Zechen und die Kumpel haben auch unsere Region geprägt. Der Rückzug des Berg­baus hat uns des­halb hart getroffen“, sagt Landrat Micheal Makiolla. Er blickt zum Ende des Stein­koh­le­berg­baus im Ruhr­ge­biet damit aber auch auf eine seitdem gute Ent­wick­lung im Kreis Unna zurück. Denn wo es früher unter Tage ging, geht es heute wirt­schaft­lich bergauf: Aus der Tiefe nach vorn.

Landrat Michael Makiolla, Angelika Kestermann (Regionalleiterin Verbraucherzentrale) und die Vertreter der Städte unterzeichnen die neuen Verträge im Beisein der Verbraucherberatungsleiterinnen. Von links nach rechts: Angelika Weischer (Beratungsstelle Schwerte), Dimitrios Axourgos (Schwerte), Bettina Brennenstuhl (Schwerte), Landrat Michael Makiolla, Dirk Wigant (Dezernent für Gesundheut und Verbraucherschutz Kreis Unna), Angelika Kestermann, Elvira Roth (Beratungsstelle Kamen), Elke Kappen (Kamen), Jutta Gülzow (Beratungsstelle Lünen) und Ludger Trepper (Lünen).

Mehr Geld für mehr Leistung: Kreis erhöht Unterstützung der Verbraucherberatung

Die Wege sind kurz, Hürden gibt es nicht, dafür aber guten, kom­pe­tenten und preis­gün­stigen Rat. Die Rede ist von den Ver­brau­cher­be­ra­tungen in Kamen, Lünen und Schwerte. Der Kreis wür­digt ihre Lei­stung seit Jahren durch eine finan­zi­elle Unter­stüt­zung. Ab 2019 gibt es nach dem Beschluss des Kreis­tages neue Ver­träge und mehr Geld für mehr Lei­stung. Diese wurden nun unter­zeichnet.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek (2.v.r.) und Kerstin Griese (4.v.r.), der Staatssekretärin aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, mit Vertretern der Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Träger nach dem Fachgespräch gestern auf Haus Opherdicke über den Sozialen Arbeitsmarkt. (Foto: privat)

Sozialer Arbeitsmarkt wird im Kreis Unna besser ausgestattet als befürchtet

Auf Ein­la­dung des SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­neten Oliver Kacz­marek berich­tete Ker­stin Griese, Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tärin im Bun­des­mi­ni­ste­rium für Arbeit und Soziales, gestern (30.10.) im Haus Opher­dicke über den aktu­ellen Stand zum Sozialen Arbeits­markt. Bereits im kom­menden Jahr will der Bund dem Kreis Unna über neun Mil­lionen Euro für die Beschäf­ti­gung und Qua­li­fi­zie­rung von Erwerbs­losen zur Ver­fü­gung stellen.

Die Ombudsmänner Norbert Zimmering (r.) und Jürgen Stefan (l.) wurden im April von Landrat Makiolla (M.) offiziell begrüßt. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

Vermitteln statt streiten: Ombudsmänner helfen bei Pflege-Problemen

Unzu­frieden mit der Art der Betreuung, der Ver­wal­tung des Bar­geldes oder den Abläufen in der Pfle­ge­ein­rich­tung oder beim Pfle­ge­dienst? Dann gilt: Han­deln statt ärgern und einen der beiden Ombuds­männer im Kreis kon­takten. Jürgen Stefan und Nor­bert Zim­me­ring helfen unbü­ro­kra­tisch, wenn es zwi­schen Dienst­lei­stern und Nut­zern von Pflege- bzw. Betreu­ungs­an­ge­boten nicht …