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Festplatz

Leserbrief: Begrünung des Festplatzes ein kostspieliger Schildbürgerstreich

Sehr geehrte Damen und Herren,
bei der Dis­kus­sion auf dem Neu­jahrs­emp­fang der FDP wurde vom Frak­ti­ons­vor­sit­zenden der FDP, Jochen Hake, daran erin­nert, dass die zähe Suche nach einem Kita-Standort in der Gemeinde zu einem Ver­trau­ens­ver­lust gegen­über der Politik geführt hat. Das ist richtig! Was jedoch nicht richtig ist und offen­sicht­lich unter­stellt wird, dass es Pro­Park und den fast 1000 Gemein­de­mit­glie­dern , die für den Erhalt des Park­grüns unter­schrieben haben zu keiner Zeit um die Alter­na­tive Kita oder Bäume ging, son­dern nur um den Standort der Kita – also ent­weder Bäume weg oder Neubau auf bereits ver­sie­gelter Fläche!

Augen-zu-und-durch bei der Standortsuche

Wer erwartet hatte, dass Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel in der scheinbar unend­li­chen Geschichte der Stand­ort­suche für die Kin­der­ta­ges­stätte etwas Neues zu sagen hat, sieht sich getäuscht. Alles, was die Bür­ger­mei­sterin vor der ent­schei­denden Abstim­mung im Fach­aus­schuss bzw. dem Rat erklärt hat, ist so von ihr oder ihrem Bei­geord­neten auch schon in den zurück­lie­genden öffent­li­chen Sit­zungen erklärt worden.

Mit dieser Skizze, die als Anlage dem Schreiben an die Fraktionen und Bürgermeisterin beigefügt war, wollen die Anlieger verdeutlichen: Auch beim Bau der Kita auf dem Festplatz müssten mindestens acht Bäume gefällt werden.

Anwohner kündigen Klage gegen reaktivierten Kita-Standort auf Festplatz an

Anwohner des Fest­platzes haben Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel, die Frak­ti­ons­vor­sit­zenden und den Vor­sit­zenden des Auf­sichts­rates der UKBS ange­schrieben und eine Klage für den Fall ange­kün­digt, dass der vom Rat am 12. Juli abge­lehnte und erneut von Bür­ger­block und CDU bean­tragte Kita-Standort auf dem Fest­platz wieder beschlossen werden sollte. Auch ohne die Hol- und Bring­zone habe sich an ihren Bedenken gegen den kon­flikt­be­la­denen Standort nichts geän­dert, heißt es in dem Schreiben.

Kita-Neubau auf Festplatz: Anwohner kritisieren Planung mit der Brechstange

Die Gemeinde hatte heute Abend ins Rat­haus zur Bür­ger­an­hö­rung ein­ge­laden. Formal ging es um die Ände­rung des Bebau­ungs­planes Mitte, die not­wendig ist, weil die Gemeinde im süd­li­chen Bereich des Fest­platzes einen vier­zü­gigen Kin­der­garten errichten lassen will. Träger wird die Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO, gebaut wird das zwei­ge­schos­sige Gebäude von der Unnaer Kreis- …

So ist die Hol- und Bringzone für die neue Kita aktuell geplant: Die Auf- und Ausfahrt erfolgt über die Hamburger Allee (r.) (Skizze: Gemeinde Holzwickede)

Kita auf Festplatz: Rat bringt neue Zufahrtsregelung auf den Weg

Gegen drei Nein-Stimmen und bei drei Ent­hal­tungen hat der Gemein­derat am Don­ners­tag­abend die geplante Ände­rung des Bebau­ungs­planes Gemeind­liche Mitte auf den Weg gebracht. Im Kern geht es dabei um eine Zufahrts­re­ge­lung für den geplanten Kin­der­garten auf dem Fest­platz. Peter GräberDipl.-Journalist

Der Planungs- und Bauausschuss bei einem Ortstermin im Februar 2017: Die Erschließung der Kita im Emscherpark soll in Bolickrichtung über die Hamburger Allee erfolgen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Nachbarn wehren sich gegen Neubau des Kindergartens auf Festplatz

Gegen den Bau des neuen Kin­der­gar­tens auf dem Fest­platz regt sich Wider­stand bei den unmit­tel­baren Anwoh­nern. In einem Brief wenden sich jetzt Ange­lika und Rein­hard Ger­lings direkt an Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel und schließen auch den Kla­geweg nicht aus. Durch die vom Gemein­derat getrof­fene Ent­schei­dung, die geplante Kin­der­ta­ges­stätte auf dem Fest­platz …