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Emscherpark

Rettet den Breitblättrigen Stendelwurz – vor dem populistischen Blödsinn

Es ist wirk­lich nicht zu fassen, wel­cher Blöd­sinn schon bei der Stand­ort­suche für die neue Kin­der­ta­ges­stätte ver­zapft worden ist. Jüng­stes Bei­spiel: die Kam­pagne der Initia­tive Pro Park. Nachdem die selbst­er­nannten Park­wächter inzwi­schen gemerkt haben dürften, dass ihr unsäg­li­ches Bür­ger­be­gehren gegen den Rats­be­schluss nächste Woche, der das Bau­recht schaffen soll, ins Leere läuft, sprießt plötz­lich der Breit­blätt­rige Sten­del­wurz in den intel­lek­tu­ellen Wüsten­ge­bieten Holzwickedes.

Voraussetzung für Kita-Neubau: Rat konkretisiert Planungsrecht einstimmig

Ein­stimmig bei 14 Ent­hal­tungen hat am Diens­tag­abend der Gemein­derat die Ände­rung des Bebau­ungs­planes 8a „Gemeind­liche Mitte“ zur Errich­tung einer Kita im Bereich des Emscher­parks beschlossen. Damit sind die recht­li­chen Vor­aus­set­zungen für den Neubau einer Kita auf der Fläche des ehe­ma­ligen Hauses Duden­roth nörd­lich des Park­platzes Kirch­straße geschaffen.

AWO fordert Beschluss zum Kita-Neubau im Emscherpark

Die Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO), Träger der geplanten Kita im Emscher­park, for­dert ein klares Bekenntnis zum Kita-Standort. Aller­dings belässt es die AWO nicht bei einer For­de­rung, son­dern prä­sen­tiert auch Vor­schläge für eine kon­struk­tive Lösung. „Die Arbei­ter­wohl­fahrt sieht sich als zuver­läs­sige Part­nerin des Kreises Unna und der kreis­an­ge­hö­rigen Kom­munen bei der Schaf­fung von …

Das gelbe Flatterband auf der Freifläche soll die genaue Größe des Baukörpers der Kita anzeigen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Zweifel am gutem Willen beim Kita-Neubau: Lösungsfindung oder Verhinderung?

Mit einiger Ver­wun­de­rung haben Ange­lika und Rein­hard Ger­lings die aktu­elle Dis­kus­sion und Bericht­erstat­tung im Emscher­blog zum Kita-Neubau im Emscher­park zur Kenntnis genommen: „Es ist schon erstaun­lich, welche Nebel­kerzen geworfen werden, um zu ver­meiden, dass das Gebäude auch nur gering­fügig gedreht oder ver­schoben wird“, sagt Rein­hard Ger­lings, der auch Anlieger des Fest­platzes ist.