Statt im Flieger landete ein 31-jähriger Mazedonier hinter Gittern

(ots) — Statt wie erhofft im Flug­zeug Rich­tung Hei­mat lan­de­te ein 31jähriger Maze­do­ni­er heu­te 6. Juli)  hin­ter Git­tern. 

Der 31-Jäh­ri­ge wur­de heu­te mor­gen am Flug­ha­fen Dort­mund zur Grenz­kon­trol­le bei der Bun­des­po­li­zei vor­stel­lig. Ursprüng­lich hat­te der Mann beab­sich­tigt mit dem Flie­ger nach Skopje/Mazedonien zu flie­gen. Doch bevor er in das Flug­zeug stei­gen konn­te klick­ten die Hand­schel­len. Wäh­rend der Grenz­kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass gegen den Mann ein Haft­be­fehl der Staats­an­walt­schaft Dort­mund wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis vor­lag.

Das Dort­mun­der Amts­ge­richt hat­te den 31-jäh­ri­gen im Sep­tem­ber 2014 zu einer Geld­stra­fe von 1 000 Euro oder eine Ersatz­frei­heits­stra­fe von 100 Tagen ver­ur­teilt. Zunächst gab der 31-Jäh­ri­ge an die Geld­stra­fe bereits bezahlt zu haben. Die­se Anga­ben konn­ten jedoch sei­tens der Bun­des­po­li­zei wider­legt wer­den.

Da der Maze­do­ni­er die haft­be­frei­en­de Geld­stra­fe nicht auf­brin­gen konn­te, wur­de er in die Justiz­voll­zugs­an­stalt Dort­mund ver­bracht.

 

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