SPD erwartet Bericht der Verwaltung zum „DigitalPakt Schule“

Update: Die SPD hat diesen Antrag wieder zurück­ge­zogen, da er, so der stell­ver­tre­tende Frak­ti­ons­vor­sit­zende Man­fred Matysik, nur ver­se­hent­lich an die lokalen Medien über­mit­telt wurde, „als noch nicht bekannt war, dass die Ver­wal­tung ein Kon­zept in der näch­sten Sit­zung des AfSSKS vor­legen will. Natür­lich werden wir den Sach­stand ver­folgen und wenn nötig einen ent­spre­chenden Antrag stellen.“

Die SPD-Frak­tion erwartet einen Bericht der Ver­wal­tung über den „Digi­tal­Pakt Schule 2019 bis 2024“. In ihrem Bericht soll die Ver­wal­tung außerdem dar­legen, welche Vor­be­rei­tungen sei­tens der Gemeinde erfor­der­lich bzw. schon erfolgt sind, um zeitnah Mittel aus dem Digi­tal­Pakt erhalten zu können. Diesen Antrag hat die SPD jetzt bei Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel gestellt.

Der Bun­destag hat am 21.02.2019 und der Bun­desrat am 15.03.2019 mit der erfor­der­li­chen Zwei­drittel-Mehr­heit zuge­stimmt, dass die Rege­lungen zukünf­tiger Finanz­hilfen des Bundes zu meh­reren The­men­fel­dern im Grund­ge­setz geän­dert werden“, begründet Frak­ti­ons­vor­sit­zender Michael Klim­ziak den Antrag., „Damit sind die for­malen Vor­aus­set­zungen geschaffen, dass der Digital Pakt umge­setzt werden kann.“

Damit Holzwickede mög­lichst schnell in den Genuss der finan­zi­ellen Mittel aus dem Digi­tal­Pakt Schule kommt, sei eine früh­zei­tige Bera­tung in den Gre­mien sinn­voll, so Klim­ziak, der auch Schul­aus­schuss­vor­sit­zender ist. Er bittet den Antrag dem näch­sten Fach­aus­schuss zur Bera­tung vor­zu­legen.

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