Sölder Straße: Baustelle macht weiter Probleme

Sölder_Straße

Bere­it­et weit­er Ärg­er: die Prob­lem­baustelle auf der Sölder Straße. (Foto: Peter Gräber)

Die Baustelle an der Sölder Straße auf der Stadt­gren­ze zu Dort­mund ist Ste­fan Peters­mann, dem Leit­er der kom­mu­nalen Wasserver­sorgung, unge­fähr so lieb wie ein Loch im Kopf. Der Zeit­plan und wohl auch die Kosten laufen völ­lig aus dem Rud­er.  Bere­its am 23. Feb­ru­ar wurde mit den Bauar­beit­en begonnen, um einen Revi­sion­ss­chacht von der Fahrbahn auf den Gehweg zu ver­legen. Doch die Bau­maß­nahme, die ursprünglich auf vier Wochen Dauer ter­miniert war, macht noch immer Prob­leme.

Noch will Peters­mann auch keine Prog­nose abgeben, wann die Bauar­beit­en in der Prob­lem­baustelle endlich been­det sein wer­den. Im Betrieb­sauss­chuss am Mon­tag (19.5.) teilte Ste­fan Peters­mann lediglich mit, dass sich die „Absenkung des Grund­wassers im Baustel­len­bere­ich äußerst schwierig“ gestal­tet. Die Lanzen, die ins Erdre­ich geset­zt wur­den, um den Grund­wasser­spiegel  in der Baustelle abzusenken, damit der neue Revi­sion­ss­chacht angelegt wer­den kann, hät­ten noch nicht den gewün­scht­en Effekt gehabt. „Wir haben nun entsch­ieden, noch einige weit­ere Lanzen zu set­zen. Der Geologe hofft, das Prob­lem so in den Griff zu kriegen“, erk­lärt Peters­mann.  Prob­lema­tisch sei allein die Grund­wasser­ab­senkung in der Baustelle. Alles andere habe man im Griff.  „Ich kann aber keine Zeitsch­iene angeben und nur so viel sagen: Wir machen so schnell wie möglich“, bedauert Ste­fan Peters­mann.

Wegen der Baustelle bleibt die Sölder Straße auf der Gren­ze zu Dort­mund weit­er­hin voll ges­per­rt.

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Dipl.-Journalist

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