Seminar für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer: Politische Handlungsspielräume ausloten

Bei der Arbeit in der Flücht­lings­hilfe ent­stehen viele Fragen zu kom­plexen Themen – oft zu schwie­rigen recht­li­chen und büro­kra­ti­schen Fragen. Um aus­zu­loten, welche Spiel­räume es in der Flücht­lings­hilfe vor Ort gibt, bietet das Kom­mu­nale Inte­gra­ti­ons­zen­trum Kreis Unna (KI) ein Seminar an. Der Titel: „Flücht­lings­po­litik prak­tisch – Mög­lich­keiten der Ein­fluss­nahme vor Ort“.

Die vom KI orga­ni­sierte Ver­an­stal­tung findet am Mitt­woch, 30. Januar von 18 bis 21 Uhr im Treff­punkt Neu­land an der Gar­ten­straße 2 in Lünen statt. Die Refe­rentin Mira Berlin vom Flücht­lingsrat NRW klärt über die Zustän­dig­keiten der unter­schied­li­chen Ver­wal­tungs­ebenen auf: Bund, Land und Kom­mune.

Zuständigkeiten im Fokus

Im Fokus steht hierbei ins­be­son­dere, welche Hand­lungs­spiel­räume die kom­mu­nale Ver­wal­tung hat. Es werden die kom­mu­nalen Zustän­dig­keits­be­reiche vor­ge­stellt und Mög­lich­keiten auf­ge­zeigt, wie die Flücht­lings­po­litik vor der Haustür gestaltet werden kann.

Die Teil­nahme an der Ver­an­stal­tung ist kostenlos. Anmel­dungen zur Ver­an­stal­tung nimmt Jenny Brunner vom KI tele­fo­nisch unter 0 23 07 /​92 48 86 3 oder per E-Mail an jenny.brunner@kreis-unna.de ent­gegen. PK | PKU

  • Termin: Mitt­woch (30. Januar), 18 bis 21 Uhr, Treff­punkt Neu­land, Gar­tenstr. 2 in Lünen
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