Rotbuche im Innenhof von Haus Opherdicke wird gefällt

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Die­se Rot­bu­che im Innen­hof von Haus Opher­dicke ist krank. Der Baum muss in der zwei­ten Febru­ar­hälf­te gefällt wer­den. (Foto: Peter Grä­ber)

(PK) Kaum ein Jahr sind die Arbei­ten an den Außen­an­la­gen von Haus Opher­dicke abge­schlos­sen, da wird sich das Ensem­ble etwas ver­än­dern. Die Rot­bu­che im Innen­hof muss gefällt wer­den, weil sie krank ist. Das teilt der Fach­be­reich Bau­en des Krei­ses mit.

Der Pilz­be­fall der schö­nen Rot­bu­che war schon bei Beginn der Pla­nun­gen auf­ge­fal­len“, berich­tet Manue­la Hil­gen­kamp, Archi­tek­tin in der Kreis­ver­wal­tung. Fach­leu­te hat­ten dem Baum damals aber durch­aus noch eine Lebens­er­war­tung von etwa zehn Jah­ren gege­ben. Des­halb war die Rot­bu­che in die Pla­nung des Außen­ge­län­des mit ein­be­zo­gen wor­den.

Seit­dem hat sich der Pilz­be­fall jedoch mas­siv ver­stärkt. Ver­schie­de­ne Pilz­ar­ten wie Hal­li­masch und Austern­seit­ling sind deut­lich erkenn­bar. Exper­ten kamen des­halb zu der Ein­schät­zung, dass der Baum nicht mehr stand­fest ist. Da die 60 bis 80 Jah­re alte Buche eine Höhe von etwa 20 Metern hat, besteht Gefahr für Men­schen und umlie­gen­de Gebäu­de.

Nach der Fäl­lung, die für die zwei­te Febru­ar­hälf­te geplant ist, wird an glei­cher Stel­le ein neu­er Baum gepflanzt. „Wir haben eine Eiche aus­ge­wählt, die für den Stand­ort bes­ser geeig­net und außer­dem ein typi­scher Baum für solch einen Innen­hof ist“, erläu­tert Manue­la Hil­gen­kamp.

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