Rettungshubschrauber „Christoph 8“ flog 1.270 Einsätze

Oliver Koch (Rettungsassistent), Stefan Unterbusch (Leitender Hubschrauberarzt), Holger Hoven (Stationsleitender Pilot), Landrat Michael Makiolla, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Wolfram Wilhelm und Thomas Kade (Leitender Rettungsassistent, v.l.) beim Weihnachtsbesuch. (Foto: B. Kalle - Kreis Unna)

Oliver Koch (Ret­tungs­as­si­stent), Stefan Unter­busch (Lei­tender Hub­schrau­ber­arzt), Holger Hoven (Sta­ti­ons­lei­tender Pilot), Landrat Michael Makiolla, Ärzt­li­cher Direktor und Chef­arzt Prof. Dr. Wolfram Wil­helm und Thomas Kade (Lei­tender Ret­tungs­as­si­stent, v.l.) beim Weih­nachts­be­such. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

(PK) Bei seinem tra­di­tio­nellen Weih­nachts­be­such dankte Landrat Michael Makiolla dem Team von „Chri­stoph 8“ für die enga­gierte, fach­kun­dige und oft genug lebens­ret­tende Arbeit. Bisher ist der Ret­tungs­hub­schrauber in diesem Jahr 1.270 Ein­sätze geflogen.

Damit liegt die Ein­satz­zahl leicht unter der des Vor­jahres. „Wesent­lich ist aber nicht die blanke Zahl, son­dern die Tat­sache, dass das Ret­tungs­mittel von der Ret­tungs­leit­stelle des Kreises Unna sinn­voll ein­ge­setzt wird“, betonte der Lei­tende Hub­schrau­ber­arzt Stefan Unter­busch vom St.-Marien-Hospital in Lünen.

Landrat Makiolla wür­digte am Hub­schrau­ber­standort am St.-Marien-Hospital im Bei­sein des Ord­nungs­de­zer­nenten Dirk Wigant die Arbeit des Ein­satz­teams, zu dem – in jeweils wech­selnden Beset­zungen – neben dem Piloten und dem Ret­tungs­as­si­stenten der ADAC Luft­ret­tung jeweils ein Not­arzt gehört. Die ärzt­liche Besat­zung von „Chri­stoph 8“ wird von der Klinik für Anäs­the­sio­logie und Inten­siv­me­dizin am St.-Marien-Hospital unter Lei­tung des Ärzt­li­chen Direk­tors und Chef­arztes Prof. Dr. Wolfram Wil­helm gestellt.

Aus­drück­lich möchte ich mich auch bei der Bevöl­ke­rung bedanken, die Chri­stoph 8 als Teil von Lünen wahr­nimmt, aber natür­lich auch die Viel­zahl der Starts und Lan­dungen und damit den Lärm mit­be­kommt“, unter­strich Landrat Makiolla.

Chri­stoph 8“ stellt die Luft­ret­tung im Groß­raum „öst­li­ches Ruhr­ge­biet“ mit angren­zenden Teilen des Mün­ster- und Sauer­landes (Kreis Coes­feld, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hoch­sauer­land­kreis, Mär­ki­scher Kreis, Kreis Reck­ling­hausen, Kreis Soest, Kreis Waren­dorf, Kreis Unna und die kreis­freien Städte Bochum, Dort­mund, Hagen, Hamm, Herne) sicher. Der Kreis Unna ist Kern­träger des Ret­tungs­hub­schrau­bers.

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