Projektwoche der Josef-Reding-Schule hinterlässt Spuren

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Schü­ler der Mofa-AG von Kon­rek­tor Bernd Gei­sen­ho­fer (l.) haben die­sen Motor­rol­ler im Rah­men der Pro­jekt­wo­che  der Josef-Reding-Schu­le demon­tiert. (Foto: Peter Grä­ber)

Wuse­li­ges Trei­ben in den Klas­sen und auf dem Schul­hof der Josef-Reding-Schu­le: Seit Mon­tag läuft in der Holzwicke­der Haupt­schu­le eine Pro­jekt­wo­che unter dem Titel „JRS – Wir für uns und ande­re“.

Und die ersten Pro­jekt­er­geb­nis­se neh­men bereits Gestalt an. Eine Grup­pe Schü­ler hat inzwi­schen die Rand­be­fe­sti­gun­gen des Schul­ho­fes farb­lich gestal­tet, auch der Vor­gar­ten der Josef-Reding-Schu­le wird „gepimpt“ (umge­stal­tet) und zeigt sich bereits völ­lig ver­än­dert. In ande­ren Pro­jekt­grup­pen wer­den groß­for­ma­ti­ge Bil­der und Moti­ve für den För­der­raum erstellt und Möbel farb­lich auf­ge­motzt.

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In ande­ren Pro­jekt­grup­pen lie­ßen die Jugend­li­chen ihrer Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf: Vivi­an gestal­te­te zum Bei­spiel die­sen Tisch farb­lich neu. (Foto: Peter Grä­ber)

Schü­ler der Klas­sen acht bis zehn und aus der Mofa-AG haben im Rah­men eines wei­te­ren Pro­jek­tes einen Motor­rol­ler demon­tiert. Ihre Pro­jekt­ar­beit wer­den die Jugend­li­chen außer­dem foto­gra­fisch doku­men­tie­ren und schließ­lich auch einen Mofa-Par­cours ent­wickeln.

In einem Werk­raum in der ersten Eta­ge sind Jugend­li­che in einem Geo­gra­fie-Pro­jekt gemein­sam mit ihrem Leh­rer Fal­ko Gem­bruch dabei, ein 3-D-Modell von Deutsch­land zu erstel­len.

Zu den zahl­rei­chen wei­te­ren Pro­jek­ten zählt auch das gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­de „Schü­ler tref­fen Senio­ren“, das gemein­sam mit der Akti­ven Bür­ger­schaft geplant wur­de. Ziel ist es, durch gemein­sa­me Unter­neh­mun­gen wie Kochen, Basteln oder Spie­le Berüh­rungs­äng­ste zwi­schen den Gene­ra­tio­nen abzu­bau­en und Erfah­run­gen im Umgang mit­ein­an­der zu sam­meln. Die gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Kon­tak­te pflegt die Josef-Reding-Schu­le schon län­ger, wie Schul­so­zi­al­ar­bei­ter Den­nis Her­kel­mann erklärt. „Näch­stes Jahr wer­den unse­re Jugend­li­chen auch gemein­sam mit Senio­ren nach Ber­lin fah­ren und dort in einer Jugend­her­ber­ge über­nach­ten.“ Fragt sich nur, für wen die­se Rei­se auf­re­gen­der sein wird: die Jugend­li­chen oder die Senio­ren?

Damit bei all der Arbeit in der Pro­jekt­wo­che auch der Spaß nicht zu kurz kommt, wer­den die Holzwicke­der Haupt­schü­ler mor­gen (8. Juni) den Frei­zeit­park Fort Fun im sauer­län­di­schen Best­wig besu­chen.

Krö­nen­der Abschluss ihrer Pro­jekt­wo­che wird die Prä­sen­ta­ti­on der Pro­jekt­er­geb­nis­se für Eltern und Freun­de am Frei­tag (ab 10 Uhr) wer­den sowie ein anschlie­ßen­der Spon­so­ren­lauf. Das dort ein­ge­sam­mel­te Geld sowie der Erlös einer eben­falls von den Schü­lern orga­ni­sier­ten Tom­bo­la ist für den Ver­ein „Wir für Holzwicke­de“ bestimmt.

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Im Rah­men ihrer Pro­jekt­wo­che „pim­pen“ Alex­an­dra, Aida und Ced­ric die Begren­zungs­stei­ne auf dem Schul­hof der Josef-Reding-Schu­le mit viel Far­be auf.  (Foto: Peter Grä­ber)

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Dipl.-Journalist

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