Prof. Henri Ménudier spricht über internationalen Terrorismus

Experte für internationalen Terrorismus: Prof. Henri Ménudier. (Foto: privat)

Spricht über inter­na­tio­na­len Ter­ro­ris­mus: Prof. Hen­ri Ménu­dier. (Foto: pri­vat)

Das The­ma ist aktu­ell wie nie und der Refe­rent bürgt für hohe Kom­pe­tenz: Dem Holzwicke­der Freun­des­kreis ist es gelun­gen, den renom­mier­ten fran­zö­si­schen Poli­to­lo­gen Prof. Hen­ri Ménu­dier in die Emscher­ge­mein­de zu holen.

Der inter­na­tio­na­le Ter­ro­ris­mus als Her­aus­for­de­rung für Frank­reich, Deutsch­land und Euro­pa“ ist das The­ma des Vor­trags­abends, zu dem der Freun­des­kreis alle inter­es­sier­ten Bür­ger ein­lädt.

Frank­reich ist eine wich­ti­ge Ziel­schei­be des Ter­ro­ris­mus und auch Deutsch­land scheint nicht ver­schont zu wer­den. Die Krie­ge in mus­li­mi­schen Staa­ten üben eine star­ke Anzie­hungs­kraft auf jun­ge Men­schen aus, die die west­li­che Lebens­art und ihre Wer­te radi­kal ableh­nen. Über Ursprung, Orga­ni­sa­ti­on, Ver­net­zung, For­men, Fol­gen und Bekämp­fung des inter­na­tio­na­len Ter­ro­ris­mus muss daher nach­ge­dacht wer­den, denn es geht immer­hin um eine exi­sten­zi­el­le Her­aus­for­de­rung nicht nur für Euro­pa.

Hen­ri Ménu­dier lehr­te sowohl an der Pari­ser Sor­bon­ne wie an der ange­se­he­nen Sci­en­ces Po und gilt als aus­ge­wie­se­ner Fach­mann für die deutsch-fran­zö­si­schen Bezie­hun­gen im euro­päi­schen Kon­text. Nach sei­nem Vor­trag besteht Gele­gen­heit zur Fra­ge­stel­lung und Dis­kus­si­on mit dem Gast aus Paris.

Ein­tritt frei. Die Ver­an­stal­tung steht jeder­mann offen, alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich ein­ge­la­den.

  • Ter­min: Mon­tag, 24. Okto­ber 2016, 20 Uhr (Ein­lass: 19 Uhr), Alois-Gemme­ke-Haus, Haupt­str. 51

 

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