Pedelecs gehören zum Fuhrpark des Kreises Unna

Kreisdirektor Dr. Thomas Wilk (2.v.r.) stellte das erste Dienst-Pedelec des Kreises zusammen mit Gabriele Bierwolf-Sigrist (stellvertretende Leiterin Zentrale Dienste, 2.v.l.), Jochen Pfeiffer (Fuhrpark)  und Diana von der Heyde (Betriebliche Gesundheitsförderung, r.) vor. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

Kreis­di­rektor Dr. Thomas Wilk (2.v.r.) stellte das erste Dienst-Pedelec des Kreises zusammen mit Gabriele Bier­wolf-Sig­rist (stell­ver­tre­tende Lei­terin Zen­trale Dienste, 2.v.l.), Jochen Pfeiffer (Fuhr­park) und Diana von der Heyde (Betrieb­liche Gesund­heits­för­de­rung, r.) vor. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

(PK) Rauf aufs Rad – das schont nicht nur das Klima, son­dern bringt auch eine Menge für die Gesund­heit. Und für die können Kreis-Mit­ar­beiter jetzt beson­ders kom­for­tabel etwas tun: Im Rahmen der Betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung stehen zwei Pedelecs für Dienst­fahrten zur Ver­fü­gung.

Für kür­zere Wege können Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­beiter schon seit einigen Jahren Dienst­fahr­räder sat­teln. Ergänzt wird diese Mög­lich­keit, umwelt­scho­nend von A nach B zu kommen, nun durch die beiden Pedelecs. Sie unter­stützen die Fahrer bei Bedarf mit einem kleinen Elek­tro­motor wäh­rend des Tre­tens. „Bei etwas wei­teren Dienst­fahrten und wenn es bergauf geht, muss also nie­mand befürchten, nass­ge­schwitzt zum Termin zu kommen“, nennt die beim Kreis für die Betrieb­liche Gesund­heits­för­de­rung zustän­dige Mit­ar­bei­terin Diana von der Heyde einen Vor­teil.

Mit einer Reich­weite von 100 bis 130 Kilo­me­tern könnte das Kreis­ge­biet nahezu einmal kom­plett umrundet werden, bevor das Pedelec wieder an die Steck­dose ange­schlossen werden muss. „Wir freuen uns, wenn künftig viele Dienst­fahrten auf zwei statt auf vier Rädern statt­finden“, sagte Kreis­di­rektor Dr. Thomas Wilk bei der Vor­stel­lung der Pedelecs.

Wenn es um Mobi­lität geht, bietet die Kreis­ver­wal­tung übri­gens zahl­reiche Alter­na­tiven zum Auto an: Zwei ÖPNV-Tickets für Dienst­reisen, das Job­ticket für die Fahrt zur Arbeit und zurück oder auch der Fahr­rad­keller mit­samt Umklei­de­mög­lich­keit gehören längst zum Stan­dard.

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