Jan Dettweiler. (Foto: WFG Kreis Unna)

Geänderte Förderbedingungen: Jetzt noch leichter zum Bildungsscheck

Bereits seit 13 Jahren können Unter­nehmen und Beschäf­tigte in Nord­rhein-West­falen von einer finan­zi­ellen För­de­rung im Rahmen der beruf­li­chen Wei­ter­bil­dung pro­fi­tieren. Mög­lich machen dies der Bil­dungs­scheck NRW und eine kosten­lose Bera­tung, zum Bei­spiel durch die Stif­tung Wei­ter­bil­dung der Wirt­schafts­för­de­rung Kreis Unna. Zum 1. März diesen Jahres haben sich die För­der­be­din­gungen geän­dert, sodass Beschäf­tigte, Berufs­rück­keh­rende und Selbst­stän­dige noch leichter Zugang zu diesem För­der­pro­gramm haben.

Osterfeuer der Feuerwehr am Haus Opherdicke macht auch Kinder glücklich

Für die Kinder war es ein Höhe­punkt am Oster­samstag (20. April): Pünkt­lich um 18 Uhr öff­neten sich die Tore zum Park am Haus Opher­dicke und etwa 50 bis 100 Kinder und Erwach­sene stürmten in den Park, um nach den Ver­stecken des Oster­hasen zu suchen. Der hatte 600 Oster­eier und 100 Schoko-Hasen auf der Wiese, in den Büschen und zwi­schen den Kunst­werken ver­steckt. „Die Kinder sollen ja auch alle etwas finden können“, schmun­zelt Zug­führer Thomas Auth.

Freuen sich auf das 47. Sparkassen Chess-Meeting in Dortmund, v.l.: Gerd Kolbe , Stefan Koth (Turnierdirektor), Bürgermeisterin Birgit Jörder, Uwe Samulewicz (Sparkassen-Chef) und Klaus Deventer (Dt. Schachbund). (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Geschickter Zug: Schach-Hochburg Dortmund setzt auf Organisationstalent von Gerd Kolbe

Im Juli ist Dort­mund wieder der Nabel der Schach­welt – zumin­dest für einige Tage: Vom 13. bis 21. Juli findet das 47. Spar­kassen Chess-Mee­ting im Orchest­er­zen­trum an der Brück­straße in Dort­munds City statt. Die stets mit Welt­klasse-Spie­lern besetzten Chess-Mee­tings in der Nach­bar­stadt gehören zu den drei wich­tig­sten Tur­nieren welt­weit. Dass beim Namen Dort­mund nicht mehr jeder nur an Fuß­ball und den BVB denkt, son­dern in der Schach­welt Dort­mund und das Spiel der Könige ebenso selbst­ver­ständ­lich in einem Atemzug genannt werden Tennis und Wim­bledon, hat die Nach­bar­stadt einem Holzwickeder und seinem Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent zu ver­danken: Gerd Kolbe.

Auf dem ehemaligen Kasernengelände sind inzwischen alle Gebäude abrissen und türmen sich die Haufen mit Abbruchmaterial. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Planung angepasst: Kita wird Grünanteil im Wohnpark Emscherquelle weiter reduzieren

Für viele Holzwickeder ist der Anblick noch immer ziem­lich unge­wohnt: Auf dem Gelände an der Sölder Straße, wo vor wenigen Wochen noch die Gebäude der Emscher­ka­serne standen, ist kein Stein mehr auf dem anderen geblieben, türmen sich die Haufen mit Abbruch­ma­te­rial: Der Bau­träger WILMA treibt die Umwand­lung des rund 87.800 m2 großen ehe­ma­ligen Kaser­nen­ge­ländes zum Wohn­park Emscher­quelle zügig voran. Gleich­zeitig hat der Gemein­derat in seiner letzten Sit­zung (28.3.) eine pla­ne­ri­sche Anpas­sung beschlossen, die den Grün­an­teil im spä­teren Neu­bau­ge­biet weiter redu­zieren wird. Kri­tiker sehen sich in ihrer Mei­nung bestä­tigt, dass die von der Gemeinde dem Inve­stor beim Ver­kauf zur Auf­lage gemachten ins­ge­samt 17 Bedin­gungen ein wei­teres Mal auf­ge­weicht werden.

CDU beantragt „strategisches Konzept“ gegen Krähenplage

Um der Krä­hen­plage Herr zu werden, hat die CDU-Frak­tion jetzt einen „kom­mu­nalen Akti­ons­plan zur Ein­däm­mung der Krä­hen­plage unter Betei­li­gung externen Sach­ver­standes am Bei­spiel der Stadt Soest“ bean­tragt. Der nächste Umwelt­aus­schuss soll über den Antrag befinden.

Die Baustelle an der Rausinger Straße, auf der ein Wohnhaus mit 14 Wohnungen entsthehen soll, ruht auf unbestimmte Zeit. Alle Bauarbeiter sind am Dienstafg bei einer Razzia festgenommen worden. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Jahresbilanz 2018: Bauen weiter im Trend

In Bönen, Fröndenberg/​Ruhr und Holzwickede wird weiter rege gebaut. Das geht aus der Sta­ti­stik des Fach­be­rei­ches Bauen des Kreises Unna hervor, der als untere Bau­auf­sichts­be­hörde für die drei Kom­munen zuständig ist. Ins­ge­samt wurden im ver­gan­genen Jahr 1.584 Bau­vor­anfragen, Bau­an­träge, Nut­zungs­än­de­rungen und ähn­li­ches bear­beitet (2017: 1.625; 2016: 1.406). Damit blieb die …

Die Gemeinde bietet eine Fahrt zum Schloss Lembeck in Dorsten an- (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Gemeindefahrt zum Schloss Lembeck in Dorsten

In den süd­li­chen Teil des Mün­ster­landes führt die kom­mende Fahrt der Gemeinde Holzwickede am Dienstag (21. Mai). An diesem Tag wird das Was­ser­schloss Lem­beck in Dor­sten besucht. Das Was­ser­schloss wurde ursprüng­lich als wehr­haftes Gut im 12. Jahr­hun­dert erbaut und später immer mehr zu einem reprä­sen­ta­tiven Her­ren­haus. Die barocke drei­flü­ge­lige Schloss­an­lage ist von einem Graben umgeben und liegt inmitten eines eng­li­schen Parks.