Wachwechsel im Louvierser Partnerverein: Gérard Lefébure gibt Präsidentenamt auf

Wach­wechsel in der Part­ner­stadt Lou­viers: Nach mehr als 20 Jahren Amts­zeit hat Gérard Lefé­bure als bis­he­riger Prä­si­dent des Lou­vierser Part­ner­schafts­ver­eins sein Amt Ende Januar auf­ge­geben und sich im Rahmen der anste­henden Vor­stands­wahlen nicht mehr zur Wie­der­wahl gestellt. Er trat sein Amt sei­ner­zeit in Nach­folge von Henri Marie an, der über meh­rere Jahre auch stell­ver­tre­tender Bür­ger­mei­ster in der Part­ner­stadt war.

Fahrradfahrer übersehen: Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingestellt

Gar nicht glück­lich war der 52 Jahre alte Ange­klagte mit dem Angebot, das ihm der Unnaer Amts­richter Chri­stian Johann heute (14. Februar) unter­brei­tete: Er sei bereit die Anklage gegen den selbst­stän­digen Kfz-Mei­ster aus Schwerte wegen fahr­läs­siger Kör­per­ver­let­zung ein­zu­stellen, wenn dieser 500 Euro an eine gemein­nüt­zige Ein­rich­tung zahlt.

Besonders schwerer Diebstahl: 20-Jähriger kommt glimpflich davon

Noch einmal glimpf­lich davon­ge­kommen ist ein 20-jäh­riger Holzwickeder heute (14. Februar) vor dem Amts­ge­richt Unna, wo er wegen eines beson­ders schweren Dieb­stahls auf der Ankla­ge­bank saß. Die Staats­an­walt­schaft warf dem jungen Mann vor, in der Zeit vom 29. bis 30. Juni vorigen Jahres ein 600 Euro teures nagel­neues Fahrrad im Bereich der Holzwickeder-/Un­naer Straße gestohlen zu haben. Weil das Schloss am Rad mit einem Sei­ten­schneider geknackt wurde, gilt der Dieb­stahl als beson­ders schwer­wie­gend.

Die Gemeinde lädt zu einer Fahrt in die Domstadt Köln im März ein: Der Kölner Dom und die Hohenzollernbrücke in der Abendämmerung. (Foto: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons)

Gemeinde lädt im März zur Seniorenfahrt nach Köln ein

Die Gemeinde Holzwickede unter­nimmt am Dienstag (26. März) im Rahmen ihrer kul­tu­rellen Ver­an­stal­tungen für Senioren einen Aus­flug in die Dom­stadt Köln. Der Kölner Dom ist das Wahr­zei­chen Kölns und der Mit­tel­punkt der Stadt. Nach dem Ulmer Mün­ster gibt der Kölner Dom als zweit­höchste Kirche Deutsch­lands und dritt­höch­stes Got­tes­haus der Welt.

Trafen sich zum Informationsaustausch: der der innenpolitische Sprecher der SPD- Landtagsfraktion und hiesige Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke (r.) und der Kreisgruppenvorsitzende der GdP, Wilhelm Kleimann. (Foto: privat)

Forderung nach Aufnahme von Angriffen mit Messern in Kriminalstatistik der Polizei

Zu einem wei­teren Infor­ma­ti­ons­aus­tausch trafen sich der innen­po­li­ti­sche Spre­cher der SPD Land­tags­frak­tion und hei­mi­sche Land­tags­ab­ge­ord­nete Hartmut Ganzke und der Kreis­grup­pen­vor­sit­zende der GdP, Wil­helm Klei­mann. Beide reagierten ver­wun­dert auf die Ankün­di­gung des Bun­des­kri­mi­nal­amtes (BKA), dass die Auf­nahme von Angriffen mit Mes­sern in die Poli­zei­liche Kri­mi­nal­sta­ti­stik bis 2022 dauern soll.

Leben im Kreis Unna ist sicher: Niedrigste Kriminalität seit zehn Jahren

Die posi­tive Ent­wick­lung der Kri­mi­na­lität, die NRW-Innen­mi­ni­ster Her­bert Reul bei der Vor­stel­lung der Kri­mi­na­li­täts­sta­ti­stik für das Land NRW fest­stellen konnte, sieht im Bereich der Kreis­po­li­zei­be­hörde (KPB) Unna (ohne Lünen) „sogar noch erfreu­li­cher aus“, so Landrat Michael Makiolla heute (13. Februar) bei der Prä­sen­ta­tion der Sta­ti­stik für die eigene Behörde. Mit ins­ge­samt 18.174 ange­zeigten Straf­taten im Jahr 2018 (7 % weniger als im Vor­jahr) ist die Zahl der ange­zeigten Straf­taten die nied­rigste seit zehn Jahren. „Das ist ein tolles Ergebnis und eine gute Nach­richt für die Men­schen hier. Im Kreis lebt man sicher“, so Landrat Michael Makiolla.

Polizei

Bewohner überraschen Einbrecher in der Birkenstraße

Schreck­se­kunde für die Bewohner eines Ein­fa­mi­li­en­hauses in der Bir­ken­straße. Sie haben Ein­bre­cher auf fri­scher Tat erwischt. Die Täter konnten ent­kommen. Wie die Polizei dazu mit­teilt, kamen die Bewohner am Diens­tag­abend gegen 21 Uhr zu ihrem Haus in der Bir­ken­straße zurück und wun­derten sich dar­über, dass in ihrem vor dem Haus …

Der Begräbnisdienst in den beiden katholischen Kirchengemeinden und auch die Wortsgottesfeiern mit Kommunionausteilung in den Altenheimen werden künftig von vier weiblichen Mitgliedern der katholischen Gemeinde durchgeführt: der katholische Friedhof in Opherdicke. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Vier Frauen übernehmen seelsorgerische Aufgaben in katholischer Gemeinde

Eine Messe zu lesen ist in der katho­li­schen Kirche noch immer den Prie­stern vor­be­halten. Doch in den katho­li­schen Kir­chen­ge­meinde Lieb­frauen und St. Ste­phanus werden künftig vier weib­liche Gemein­de­mit­glieder Wort­got­tes­feiern mit Kom­mu­nion­aus­tei­lung und den voll­stän­digen Begräb­nis­dienst durch­führen und damit Pfarrer Bern­hard Mid­de­lanis unter­stützen.

AfD-Bürgerdialog auf Haus Opherdicke: Deutsche Leitkultur für Glattrasierte

Die AfD-Land­tags­frak­tion hatte am Mon­tag­abend (11. Februar) zum Bür­ger­dialog unter dem Titel „Inte­gra­tion ohne Leit­kultur?“ ins Bau­haus von Haus Opher­dicke ein­ge­laden. Refe­ren­tinnen des Abends waren die AfD-Land­tags­ab­ge­ord­neten Gabriele Walger-Demolsky aus Bochum, stell­ver­tre­tende Vor­sit­zende und Spre­cherin für Kultur und Inte­gra­tion, sowie der Köl­nerin Iris Dworeck-Danie­lowski, Spre­cherin für Familie, Kinder und Jugend.