Offene Sprechstunde der Ortsvorsteher der Bergdörfer

Die beiden Orts­vor­steher von Opher­dicke und Hengsen, Petra Kittl und Fried­rich-Wil­helm Schmidt (vorne), boten bei ihrer zweiten Bür­ger­sprech­stunde Glüh­wein und Schmalz­schnitt­chen an. (Foto: privat).

Nicht ganz die erhoffte Reso­nanz des Vor­jahres erreichte die Offene Sprech­stunde der Orts­vor­ste­herin von Opher­dicke, Petra Kittl, und des Hengser Orts­vor­ste­hers, Fried­rich-Wil­helm Schmidt.

Schuld daran war sicher­lich das Wetter. Bei Minus­tem­pe­ra­turen konnte selbst der Glüh­wein nicht richtig erwärmen. Dem­entspre­chend gering waren auch die Anre­gungen und Kri­tiken der Bürger der Berg­dörfer. Ledig­lich auf eine Uneben­heit im Bür­ger­steig­be­reich an der Dorf­straße und über unge­pflegte Pflanz­beete vor Haus Opher­dicke wurde Petra Kittl auf­merksam gemacht.

Thema in beiden Orts­teilen sind dar­über hinaus noch die teils maroden Bänke. Hier wünscht man sich eine bes­sere Pflege und an einigen Stellen even­tuell noch zusätz­liche Sitz­mög­lich­keiten. Viele Bürger waren aber auch ganz ein­fach gekommen, um sich in gemüt­li­cher Runde, bei Glüh­wein und Kin­der­punsch in schöner Atmo­sphäre am Brun­nen­platz hinter der Ev. Kirche ange­regt zu unter­halten. Der Renner des Abends waren die gespen­deten Schmalz­schnitt­chen der beiden Orts­vor­steher. Diese kamen bei den Besu­chern beson­ders gut an.

Petra Kittl und Fried­rich-Wil­helm Schmidt waren sich abschlie­ßend einig, diese Sprech­stunde auch im näch­sten Jahr wieder anzu­bieten. Dann hof­fent­lich bei etwas mil­deren Tem­pe­ra­turen.

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