OB Sierau und Landrat Makiolla einig: Region gemeinsam weiter stärken

Oberbürgermeister Sierau (M.), Landrat Makiolla und Kreisdirektor Wilk (l.) wollen die Region weiter gemeinsam nach vorn bringen. Foto: Lena Witteler – Kreis Unna)

Oberbürgermeister Sierau (M.), Landrat Makiolla und Kreisdirektor Wilk (l.) wollen die Region weiter gemeinsam nach vorn bringen. (Foto: Lena Witteler – Kreis Unna)

PK) Dortmund und der Kreis Unna – das sind mehr als nur gute Nachbarn und gleiche Mentalitäten. Das ist gerade in einem Europa der Regionen auch ein wichtiger Wirtschaftsraum in zentraler Lage mit vielen gleichen Interessen – und Problemen. Da macht es mehr als Sinn, am selben Strang zu ziehen.

Das unterstrichen Landrat Michael Makiolla und Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau einmal mehr bei einer turnusmäßigen Bürgermeisterkonferenz im Kreishaus Unna, bei der der Dortmunder als Gast geladen war.

Wie viele Gemeinsamkeiten es gibt und wie viele Aufgabenfelder es zu „beackern“ gilt, wurde anhand der diskutierten Punkte deutlich. So stellt die Bevölkerungsentwicklung im östlichen Ruhrgebiet Sozial- und Raumplaner nicht nur vor Herausforderungen. Sie bietet auch Chancen für die Umgestaltung z.B. der Infrastruktur.

Ohne eine möglichst starke und möglichst breit aufgestellte Wirtschaft als Grundlage für möglichst vielschichtige Arbeitsplätze wird es da nicht gehen. OB Sierau und Landrat Makiolla machen sich deshalb im Rahmen der Regionalplanung für ausreichende Gewerbeflächen als Basis für Wirtschaftsansiedlungen und Standortsicherung stark.

Ebenfalls befassen werden sich Dortmund und der Kreis Unna mit dem weiteren Aus- und Umbau der Lippe, der Seseke und der Emscher, und zwar nicht nur als Lebensraum für Flora und Fauna, sondern auch als Erholungsgebiet gleich vor der Haustür.

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