NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf Stippviste bei den Urlaubsgurus

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucbhei seinem Besuch im Eco Port bei der Firma UNIQW GmbH.

NRW-Wirt­schafts­mi­ni­ster Garrelt Duin (3.v.l.) besuch­te die Fir­ma UNIQ GmbH und ließ sich von den bei­den Grün­dern, Dani­el Marx (r.) und Dani­el Krahn (2.v.r.) den Erfolg ihres Unter­neh­mens erläu­tern. (Foto: Peter Grä­ber)

NRW-Wirt­schafts­mi­ni­ster Garrelt Duin hat heu­te doe UNIQ GmbH im Holzwicke­de Eco Port besucht. Die bei­den Geschäfts­füh­rer und Grün­der von www.urlaubsguru.de, Dani­el Krahn und Dan­ni­el Marx, stell­ten ihr viel­fach aus­ge­zeich­ne­tes Unter­neh­men vor, erläu­ter­ten den Erfolg ihres Start ups und beant­wor­te­ten die Fra­gen ihrer Besu­cher zum Geschäfts­mo­dell.

Wirt­schafts­mi­ni­ster Garrelt Duin zeig­te sich beein­druckt vom Erfolg und rasan­ten Wachs­tum des Unter­neh­mens: Vor vor vier Jah­ren wur­de die Idee zu einem Rei­se­schnäpp­chen-Blog bei einer Grill­par­ty in Unna von den bei­den Grün­den gebo­ren und mit einem Start­ka­pi­tal von nur 6,90 Euro in die Tat umge­setzt. Was danach folg­te ist eine ein­zig­ar­ti­ge Erfolgs­ge­schich­te, die in nüch­ter­nen Zah­len aus­ge­drückt so aus­sieht: 2012 hat­ten urlaubsguru.de  gera­de ein­mal einen ver­mit­tel­ten Rei­se­um­satz von 5.000 Euro, 180.000 Sei­ten­auf­ru­fe und 3.300 Face­book-Fans. Heu­te gehört der Rei­se­schnäpp­chen-Blog mit 200 Mil­lio­nen Euro ver­mit­tel­ten Rei­se­um­satz zu den fünf größ­te Rei­se­an­bie­tern, wird im Jahr 250 Mil­lio­nen Mal auf­ge­ru­fen und hat allein bei Face­book 5,5 Mil­lio­nen Fans.

Aus dem anfäng­lich 84 m2 gro­ßen Büro in Unna sind die bei­den Grün­den im Febru­ar 2014 nacxh Holzwicke­de ins ehe­ma­li­ge Kreis­haus in den Eco Port über­sie­delt, wo UNIQ aktu­el­le 1.700 m2 Büro­flä­che ange­mie­tet hat. Mit 134 Mit­ar­bei­tern ist das Unter­neh­men in zwölf Län­dern und an zwei Stand­or­ten (Öster­reich und Bra­si­li­en) ver­tre­ten.

Moderne Unternehmskultur konsequent umgesetzt

Da staunt der Minister und freut sich: Auch Garreklt Duin erhielt das obligatorische :Reisepaket von Daniel Krahn (l.) und Daniel Marx (r.): Flipflops und ein Energydrink. (Foto: Peter Gräber)

Da staunt der Mini­ster:  Auch Garrelt Duin erhielt von den Urlaubs­gu­ru-Grün­dern Dani­el Krahn (l.) und Dani­el Marx (r.) das obli­ga­to­ri­sche Über­le­bens­pa­ket für die Rei­se:  Fli­p­flops und ein Ener­gy­drink. (Foto: Peter Grä­ber)

Beson­ders beein­druckt zeig­te sich der Wirt­schafts­mi­ni­ster auch von der moder­nen Unter­neh­mens­kul­tur, die Dani­el Krahn und Dani­el Marx ihrem Unter­neh­men ver­ord­net haben: Eine sehr fla­che Hier­ar­chie und offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on sind nicht auf­ge­setzt, son­dern wer­den kon­se­quent vor­ge­lebt und ein­ge­for­dert. So ent­schei­den etwa die Mit­ar­bei­ter eines Teams auch über Neu­ein­stel­lun­gen mit. Auch der gesund­heit­li­che Ansatz am Arbeits­platz kommt nicht zu kurz: Es gibt regel­mä­ßi­gen Yoga-Unter­richt, Anti-Rau­cher-Kur­se, eine Rücken­schu­le, gemein­sa­me sport­li­che Akti­vi­tä­ten wie Beach­vol­ley­ball oder Stre­et­soc­cer. Es gibt kosten­lo­se Sprach­kur­se für die Mit­ar­bei­ter und selbst­ver­ständ­lich fle­xi­ble Arbeits­zei­ten. Auch Woh­nun­gen für Mitarbeiter-WG’s, in denen die oft aus den Rei­se­län­dern kom­men­den Mit­ar­bei­ter gemein­sam woh­nen, hat UNIQ ange­mie­tet. Damit sol­che Din­ge lau­fen, lei­stet sich sich das Unter­neh­men eige­ne Feel­good-Mana­ger, die sich um das Wohl­be­fin­den der Mit­ar­bei­ter küm­mern.

Im anschlie­ßen­den Gespräch mit den bei­den Grün­dern und Dr. Micha­el Dan­ne­bohm von der WFGH Kreis Unna bezeich­ne­te NRW-Wirt­schafts­mi­ni­ster Garrelt Duin das schnel­le Inter­net als Grund­vor­aus­set­zung für die digi­ta­le Wirt­schaft und Start ups wie UNIQ GmbH. In allen Gewer­be­ge­bie­ten müs­se kon­se­quent auf Glas­fa­ser­tech­no­lo­gie gesetzt wer­den. Die finan­zi­el­len Mit­tel dafür sei­en vor­han­den.

Bei sei­nem anschlie­ßen­den Rund­gang durch die Fir­ma traf der Mini­ster mit eini­gen der 134 Mit­ar­bei­ter zusam­men. Er infor­mier­te sich über die Rei­se­trends 2016 und spiel­te sogar eine Run­de Tisch­ten­nis mit sei­nen Gast­ge­bern.

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visage

Dipl.-Journalist

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