NRW-Ministerin Steffens besucht Erstaufnahmeeinrichtung in Unna-Massen

Ministerin Barbara Steffens bei der Begrüßung durch Landrat Makiolla. Foto: Kreis Unna

Min­is­terin Bar­bara Stef­fens bei der Begrüßung durch Lan­drat Maki­ol­la. (Foto: Kreis Unna)

Kreis Unna. (PK) Lan­despoli­tik vor Ort: NRW-Gesund­heitsmin­is­terin Bar­bara Stef­fens ver­schaffte sich bei einem Besuch in der Erstauf­nah­meein­rich­tung für Asyl­be­wer­ber in Unna-Massen einen aktuellen Überblick über die Sit­u­a­tion der dort unterge­bracht­en Flüchtlinge und über die Arbeit der Helfer.

Die Erstauf­nah­meein­rich­tung wird von der Kreisver­wal­tung im Auf­trag und auf Kosten des Lan­des betrieben. Der Kreis übern­immt dort seit Anfang Juli die Reg­istrierung von Asyl­be­wer­bern. Das für die Annahme und Entschei­dung von Asy­lanträ­gen zuständi­ge Bun­de­samt für Migra­tion (BAMF) soll eben­falls vor Ort arbeit­en und so die Wege zwis­chen Antrag­stel­lung und Entschei­dung kurz machen. Allerd­ings wird diese Präsenz nach derzeit­igem Stand erst ab Novem­ber umge­set­zt wer­den kön­nen.

Lan­des­ge­sund­heitsmin­is­terin Stef­fens wurde von Lan­drat Michael Maki­ol­la in der Erstauf­nah­meein­rich­tung begrüßt. Mit am Tisch des inter­nen Aus­tausches saßen Spitzenkräfte des NRW-Min­is­teri­ums, die zuständi­gen Fach­bere­ich­sleit­er der Kreisver­wal­tung und Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), das die Betreu­ung der Flüchtlinge in Unna-Massen über­nom­men hat.

Min­is­terin Bar­bara Stef­fens informierte sich ins­beson­dere über die gesund­heitliche Betreu­ung der Flüchtlinge und disku­tierte über Möglichkeit­en, die Ver­sorgung der in unserem Land Zuflucht suchen­den Men­schen zu verbessern.

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