Jetzt aber los, Chancen nutzen: Noch 200 freie Ausbildungsplätze

 Auf der Nachvermittlungsaktion in Unna und Lünen wurden insgesamt 200 offene Ausbildungsstellen angeboten. (Fotografin: Nathalie Neuhaus)

Noch Aus­bil­dungs­plät­ze frei: Auf der Nach­ver­mitt­lungs­ak­ti­on in Unna und Lünen wur­den ins­ge­samt 200 offe­ne Aus­bil­dungs­stel­len ange­bo­ten. (Foto­gra­fin: Natha­lie Neu­haus)

Mehr als 100 Jugend­li­che hat­ten in Unna und Lünen die Gele­gen­heit einen Aus­bil­dungs­platz zu fin­den. In der Nach­ver­mitt­lungs­ak­ti­on der Agen­tur für Arbeit Hamm, des Job­cen­ters Kreis Unna und der Kam­mern wur­den 200 offe­ne Aus­bil­dungs­stel­len in den Regio­nen Unna und Lünen vor­ge­stellt.

Das Aus­bil­dungs­stel­len­po­ten­zi­al im Kreis Unna ist noch nicht aus­ge­schöpft. Jugend­li­che haben noch die Mög­lich­keit, in den kom­men­den Wochen eine Aus­bil­dung zu begin­nen. Aus die­sem Grund gab es in der Agen­tur für Arbeit Unna und im Job­cen­ter in Lünen eine kurz­fri­sti­ge Nach­ver­mitt­lungs­ak­ti­on. Neben den Aus­bil­dungs­be­ru­fen wie Bäcke­rin oder Bäcker, Kauf­frau oder Kauf­mann in Ein­zel­han­del, gab es noch offe­ne Aus­bil­dungs­stel­len zur Kon­di­to­rin oder zum Kon­di­tor, zum Dro­gi­sten oder Dro­gi­stin mit mög­li­cher Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on zur Han­dels­fach­wir­tin oder zum Han­dels­fach­wirt. „Die Aus­wahl zeigt: Es ist noch für Jeden etwas dabei“, sagt die stell­ver­tre­ten­de Team­lei­te­rin, Mar­lies Lang­horst. „Wir haben noch Aus­bil­dungs­stel­len für jeden Bil­dungs­ab­schluss.“

40 Jugendliche bei Nachvermittlungsaktion in Unna

Rund 40 Jugend­li­che waren zur Nach­ver­mitt­lungs­ak­ti­on in Unna gekom­men. Davon hat­ten 22 Jun­gen und Mäd­chen ein Bera­tungs­ge­spräch mit den Berufs­be­ra­tern. Neben den Exper­ten der Arbeits­agen­tur und des Job­cen­ters Kreis Unna waren eine Ver­tre­te­rin der IHK Dort­mund und zwei Arbeit­ge­ber zu Gast – die Stadt­wer­ke Schwer­te, ele­ment­me­dia GmbH, Schwer­te und das Fami­li­en­un­ter­neh­men Dia­gramm-Hal­bach Schwer­te. Die Jugend­li­chen kamen schnell mit den Ansprech­part­nern ins Gespräch und infor­mier­ten sich über offe­ne Aus­bil­dungs­stel­len in der Regi­on. Eini­ge Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber erschie­nen mit ihren Bewer­bungs­map­pen und konn­ten die­se direkt an die Arbeit­ge­ber wei­ter­ge­ben.

In Lünen fand die Nach­ver­mitt­lungs­ak­ti­on in der Geschäfts­stel­le des Job­cen­ters Kreis Unna statt.  Von den 70 Besu­chern haben sich 49 Jugend­li­che für die aus­ge­schrie­be­nen Aus­bil­dungs­stel­len inter­es­siert. „Durch die Wunsch­zet­tel sind ins­ge­samt 133 Ver­mitt­lungs­vor­schlä­ge zustan­de gekom­men. Wir hof­fen, dass durch die­se Akti­on eini­ge Jugend­li­che in den kom­men­den Wochen eine Aus­bil­dung begin­nen kön­nen“, sagt Lutz Wöh­lert vom Arbeit­ge­ber-Ser­vice der Agen­tur für Arbeit Hamm. Zusätz­lich waren die Arbeit­ge­ber Bäcke­rei Kan­ne, Reto Recy­cling und Stro­et­mann als Arbeit­ge­ber vor Ort und stell­ten ihre Aus­bil­dungs­be­ru­fe vor.

Die kurz­fri­sti­ge Nach­ver­mitt­lungs­ak­ti­on fand bereits zum 3. Mal unter dem Namen „Jetzt aber los: Chan­cen nut­zen“ statt.

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