Nimm-Deinen-Hund-mit-zur-Arbeit-Tag: Mehr Motivation und Konzentration bei der Arbeit

Viele Unternehmen erlauben mittlerweile Hunde am Arbeitsplatz. (Foto: UNIQ)

Viele Unter­nehmen erlauben mitt­ler­weile Hunde am Arbeits­platz. (Foto: UNIQ)

Über­morgen, am 23. Juni, heißt es in vielen Unter­nehmen: „Nimm-Deinen-Hund-mit-zur-Arbeit“. Der natio­nale Büro­hundtag wird vom Bun­des­ver­band Büro­hunde (BVBH) aus­ge­rufen und appel­liert an Unter­nehmen, den Vier­bei­nern eine Chance im Arbeits­alltag zu geben. Gründe für einen Hund im Büro gäbe es genug: mehr Moti­va­tion, Wohl­be­finden und die Ver­bes­se­rung der Gesund­heit.

Ein Hund senkt den Stress­level und erhöht die Kon­zen­tra­tion der Mit­ar­beiter“, sagt Chri­stina Nielsen vom tie­ri­schen Blog mein-haustier.de und erklärt weiter: „Dadurch, dass zwi­schen­durch kleine Pausen ein­ge­legt werden, um eine Runde mit den tie­ri­schen Kol­legen zu spielen oder sie ein wenig zu strei­cheln, kann man für kurze Zeit ein­fach mal abschalten, sich neu sam­meln und danach wieder kon­zen­trierter durch­starten. Gerade bei langen Büro­tagen hilft so eine kleine Ablen­kung.“

Auch die Gesund­heit der Mit­ar­beiter wird laut BVBH durch Hunde am Arbeits­platz geför­dert. Wäh­rend des Umgangs mit den Tieren werden Glücks­hor­mone aus­ge­schüttet, was sich positiv auf den Men­schen aus­wirkt: „Das kann sogar vor einem Bur­nout schützen “, ergänzt Nielsen. Bewe­gungs­pausen sind gut für den Körper und bei der gemein­samen Gassi-Runde können Frau­chen und Herr­chen neue Bekannt­schaften inner­halb des Unter­neh­mens knüpfen, wodurch das Team­ge­fühl gestärkt wird.

Positiv für Mitarbeiter, Hunde und Unternehmen

Das Ergebnis: Glück­liche Mit­ar­beiter, die sich wohl bei ihrer Arbeit fühlen. Ein klarer Vor­teil für die Unter­nehmen. Das gute Betriebs­klima bindet die Arbeit­nehmer län­ger­fri­stig an das Unter­nehmen und durch den posi­tiven Effekt auf die Gesund­heit, können Kran­ken­ko­sten ebenso wie Aus­fall­quoten der Mit­ar­beiter geringer aus­fallen. Die Attrak­ti­vität des Unter­neh­mens wird durch die Hun­de­re­ge­lung gestei­gert. Es ent­stehen keine Nach­teile für Hun­de­be­sitzer, was die Arbeits­zeiten und den Arbeitsort angeht. Auch aus der Sicht der Hunde, kann für sie ein posi­tives Fazit aus der Auf­nahme ins Kol­le­gium gezogen werden. „Hunde sind Grup­pen­tiere und mögen es eigent­lich gar nicht, alleine Zuhause gelassen zu werden“, beschreibt die Haus­tier­blog­gerin. „Wenn sie ein ruhiges Plätz­chen in der Nähe der Halter bekommen, an wel­ches sie sich zurück­ziehen können, fühlen sie sich viel wohler.”

Eine Umfrage des Haus­tier-Blogs zeigt, dass über 40 Pro­zent der Befragten ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen. Sie können mit ins Büro, in die Praxis oder sind treue Bel­geiter wäh­rend des Zei­tungs­aus­tra­gens. Unter­nehmen können am Nimm-Deinen-Hund-mit-zur-Arbeit Tag schauen, ob ihr Arbeits­alltag und die Umge­bung hun­de­freund­lich ist – natür­lich nur in vor­he­riger Absprache mit den Chefs. Viel­leicht werden die Hunde dann ja auch zum dau­er­haften Kol­legen.

Einen kosten­freien Rat­geber zum Thema “Büro­hund gefällig? Die Geset­zes­lage zu Tieren am Arbeits­platz” finden Sie unter diesem Link. Dort erhalten inter­es­sierte Leser einen trans­pa­renten Über­blick über fol­gende Aspekte:

  • kurz & knapp: Büro­hund
  • Hund am Arbeits­platz: Was das Arbeits­recht vor­schreibt
  • Was sollten Sie bei einem Büro­hund bedenken? uvm.

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