Netzwerktreffen im Rathaus: Integrationsarbeit vor Ort koordinieren

Einige Teilnehmer des netzwerkstreffens zur Integrationsarbeit im Sitzungssaal des Rathauses am vergangenen Donnerstag. (Foto: privat)

Eini­ge Teil­neh­mer des Netz­werk­tref­fens zur Inte­gra­ti­ons­ar­beit im Holzwicke­der Rat­hau­ses am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag. (Foto: pri­vat)

Auf Initia­ti­ve der Gemein­de­ver­wal­tung und durch das Kom­mu­na­le Inte­gra­ti­ons­zen­trum des Krei­ses Unna (KI) orga­ni­siert fand am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag (8.2.) ein erfolg­rei­cher Aus­tausch der in der Inte­gra­ti­on aus­län­di­scher Ein­woh­ner täti­gen haupt- und ehren­amt­li­chen Akteu­re in Holzwicke­de statt.

Teil­neh­mer waren Ver­tre­ter der Agen­tur für Arbeit, des Job­cen­ters, des Krei­ses Unna, Cari­tas­ver­ban­des, VHS, Werk­statt Unna, In Via, VIF, Kreis­sport­bun­des, Frau­en­fo­rums, der Gemein­de­ver­wal­tung und der Initia­ti­ve „Will­kom­men in Holzwicke­de“ mit ins­ge­samt 30 Teil­neh­mern.

Nach der Dar­stel­lung der Zahl, Her­kunft und Struk­tur der Migran­ten durch das Kom­mu­na­le Inte­gra­ti­ons­zen­trum wur­den die jewei­li­gen Zustän­dig­kei­ten und Ange­bo­te vor­ge­stellt. Gemein­sa­me Pro­jek­te wur­den initi­iert und vor allem eine von allen Teil­neh­mern begrüß­te, tie­fe­re Ver­net­zung durch­ge­führt.

Der größ­te Teil der inzwi­schen in Holzwicke­de leben­den Flücht­lin­gen befin­det sich inzwi­schen schon ein oder meh­re­re Jah­re hier. Die Schwer­punk­te der Inte­gra­ti­on haben sich dadurch ver­la­gert, da immer weni­ger die Grund­be­dürf­nis­se sicher­zu­stel­len sind, son­dern über Bil­dung, Arbeit und selbst­stän­di­ges Woh­nen eine nach­hal­ti­ge­re Inte­gra­ti­on.

Nach Anga­ben der Gemein­de wur­de bei dem Netz­werk­tref­fen wei­te­re Pro­jek­te vor Ort ver­ab­re­det.

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