MGV Eintracht serviert “Kessel Buntes”: Begeisterte Ovationen

Das Klar­inet­ten-Duo Hen­ri­ette Gomm und Franziska Oel (14 und 15 Jahre) sorgte für den Klar­inet­ten­za­uber bei der gelun­genen Matine des MGV Ein­tra­cht Hengsen. (Foto: Heike Stock­haus)

Der MGV Ein­tra­cht Hengsen servierte am Son­ntagvor­mit­tag (7.5.) “Ein Kessel Buntes” im Forum des Schulzen­trums. Pünk­tlich um 11 Uhr waren alle Plätze zur Mati­nee belegt und es mussten noch eiligst Stüh­le her­bei geschafft wer­den, damit alle Besuch­er einen Sitz­platz fan­den.

Dann ging es auch schon los: Echter mehrstim­miger Män­ner­chorge­sang und Klar­inet­ten­za­uber.

Mit ihrem Pro­gramm ver­bre­it­ete die Ein­tra­cht gute Laune und beein­druck­te durch guten, echt­en Män­ner-Chorge­sang. Ohrwürmer, „Hengser Ever­greens“, roman­tis­che Volk­lieder, Gospel und Charthits haben die Sänger aus Hengsen ein­fühlsam, respek­tive flott und zeit­gemäß inter­pretiert.

Chor­leit­er Michael Oel hat­te es geschafft, „seine Män­ner“ nicht nur im tra­di­tionellen Bere­ich zu Höch­stleis­tun­gen zu inspiri­eren. Ger­ade im mod­er­nen Pop/Rock-Bere­ich, wo sich Män­ner­chöre eher etwas schw­er­er tun, schaffte er es, sie zu zeit­gemäßer Umset­zung der Melo­di­en zu inspiri­eren.

Dies bewies vor allem der lang anhal­tende Applaus bei „Tausend mal Du“ (im Orig­i­nal von der „Münch­en­er Frei­heit“) sowie bei dem „Mit-Sing-Ding“ des Oldies „Über den Wolken“, als er das Pub­likum spon­tan zum Mitsin­gen ein­lud. Man merk­te Chor und Pub­likum den Spaß beim Sin­gen deut­lich an.

Das Publikum im gut gefüllten Forum des Schulzentrums belohnte die Darbietungen mit viel Beifall. (Foto: privat)

Das Pub­likum im gut gefüll­ten Forum zeigte sich begeis­tert von den Dar­bi­etun­gen des MGV und spendete viel Beifall. (Foto: Heike Stock­haus)

In der Tra­di­tion des Män­ner­chores „Jugend musiziert“ bewies das Klar­inet­ten­duo Hen­ri­ette Gomm und Franziska Oel (14 und 15 Jahre) sein Kön­nen mit Melo­di­en wie „Over the rain­bow“ oder „My heart will go on“ und erhielt lang anhal­tende Ova­tio­nen. Bei dem Ohrwurm „Ich war noch niemals in New York“ hörte man leis­es Mit­sum­men von Pub­likum und Chor.

Wie gewohnt führte Michael Oel lock­er mit viel Humor und Kön­nen durch das Pro­gramm.  Am Ende des Konz­ertes gab es lan­gan­hal­tenden Applaus und den Wun­sch nach Zugaben. Dies erfüllte der Chor umge­hend mit dem Klas­sik­er „Der Wan­der­er“ und dem „Hengser Med­ley“.

Das Cater­ing Team servierte während der gelun­genen Mati­nee reich­haltige Häp­pchen, leckere Snacks und Getränke.

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