Mehr Geld für mehr Leistung: Kreis erhöht Unterstützung der Verbraucherberatung

Landrat Michael Makiolla, Angelika Kestermann (Regionalleiterin Verbraucherzentrale) und die Vertreter der Städte unterzeichnen die neuen Verträge im Beisein der Verbraucherberatungsleiterinnen.  Von links nach rechts: Angelika Weischer (Beratungsstelle Schwerte), Dimitrios Axourgos (Schwerte), Bettina Brennenstuhl (Schwerte), Landrat Michael Makiolla, Dirk Wigant (Dezernent für Gesundheut und Verbraucherschutz Kreis Unna), Angelika Kestermann, Elvira Roth (Beratungsstelle Kamen), Elke Kappen (Kamen), Jutta Gülzow (Beratungsstelle Lünen) und Ludger Trepper (Lünen).
Landrat Michael Makiolla, Ange­lika Kester­mann (Regio­nal­lei­terin Ver­brau­cher­zen­trale) und die Ver­treter der Städte unter­zeichnen die neuen Ver­träge im Bei­sein der Ver­brau­cher­be­ra­tungs­lei­te­rinnen, v.li.: Ange­lika Wei­scher (Bera­tungs­stelle Schwerte), Dimi­trios Axourgos (Schwerte), Bet­tina Bren­nen­stuhl (Schwerte), Landrat Michael Makiolla, Dirk Wigant (Dezer­nent für Gesund­heit und Ver­brau­cher­schutz Kreis Unna), Ange­lika Kester­mann, Elvira Roth (Bera­tungs­stelle Kamen), Elke Kappen (Kamen), Jutta Gülzow (Bera­tungs­stelle Lünen) und Ludger Trepper (Lünen). (Foto: Kreis Unna)

Die Wege sind kurz, Hürden gibt es nicht, dafür aber guten, kom­pe­tenten und preis­gün­stigen Rat. Die Rede ist von den Ver­brau­cher­be­ra­tungen in Kamen, Lünen und Schwerte. Der Kreis wür­digt ihre Lei­stung seit Jahren durch eine finan­zi­elle Unter­stüt­zung. Ab 2019 gibt es nach dem Beschluss des Kreis­tages neue Ver­träge und mehr Geld für mehr Lei­stung. Diese wurden nun unter­zeichnet.

In den Ein­rich­tungen in Kamen und Schwerte wird das Per­sonal um jeweils eine halbe Stelle (ins­ge­samt dann jeweils 1,5 Stellen) auf­ge­stockt. Gleich­zeitig werden die Öff­nungs­zeiten von 23 auf 25 Wochen­stunden erhöht.

Wachsende Zahl Ratsuchender

Damit wird auch in den beiden Städten auf eine wach­sende Zahl von Rat­su­chenden, auf immer kom­plexer wer­dende Fra­ge­stel­lungen und auf die Anfor­de­rungen des Daten­schutzes reagiert. In Lünen bleibt es bei zwei Stellen und einer wöchent­li­chen Öff­nungs­zeit von 27 Stunden.

Finan­ziert werden die Bera­tungs­stellen zu 50 Pro­zent vom Land. Der Kreis steuert gemeinsam mit der jewei­ligen Stadt die anderen 50 Pro­zent bei. Für die Kamener Bera­tungs­stelle zahlt der Kreis rund 64.000 im kom­menden Jahr. Der Betrag erhöht sich in den Fol­ge­jahren und wird 2023 bei rund 68.730 Euro liegen. Für Lünen gibt es vom Kreis im kom­menden Jahr 75.060 Euro. Der Jahres-Zuschuss steigt bis 2023 auf gut 85.120 Euro. Die Schwerter Bera­tungs­stelle erhält 2019 fast 60.160 Euro. Die Summe erhöht sich eben­falls und wird 2023 bei knapp 66.920 Euro liegen. PK |PKU

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