Landtagsabgeordneter Rüdiger Weiß besucht Kommunales Integrationszentrum

Informationsaustausch: Rüdiger Weiß, KI-Leiterin Marina Raupach und KI-Mitarbeiterin Maria Trepper. Foto: N. Schneider – Kreis Unna

Infor­ma­ti­ons­aus­tausch, v.l.: Rüdi­ger Weiß, KI-Lei­te­rin Mari­na Rau­pach und KI-Mit­ar­bei­te­rin Maria Trep­per. (Foto: N. Schnei­der – Kreis Unna)

(PK) Die Flücht­lings­be­we­gung und die Inte­gra­ti­on neu zuge­wan­der­ter Kin­der und Jugend­li­cher stan­den im Mit­tel­punkt: Auch in die­sem Jahr besuch­te der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Rüdi­ger Weiß das Kom­mu­na­le Inte­gra­ti­ons­zen­trum Kreis Unna.

Bei dem Infor­ma­ti­ons­aus­tausch ging es unter ande­rem um die vom Inte­gra­ti­ons­mi­ni­ste­ri­um zu erwar­ten­de Unter­stüt­zung mit dem Pro­gramm ‚Kom­mAn NRW‘. Damit sol­len auch die Inte­gra­ti­ons­ak­ti­vi­tä­ten der rund 2.700 in der Flücht­lings­hil­fe ehren­amt­lich enga­gier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Kreis­ge­biet geför­dert wer­den. Das Kom­mu­na­le Inte­gra­ti­ons­zen­trum (KI) ist für die Ehren­amt­ler zen­tra­le Infor­ma­ti­ons­stel­le und zählt kreis­weit 16 Initia­ti­ven in der Flücht­lings­hil­fe.

Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te inter­es­sier­te sich auch für die Schul­si­tua­ti­on der neu zuge­wan­der­ten Schü­ler. Mit der seit 25 Jah­ren beim KI ange­sie­del­ten Geschäfts­füh­rung des Flücht­lings­ra­tes im Kreis Unna und dem Pilot­pro­jekt „Go-In“ sieht Weiß das KI Kreis Unna gut auf­ge­stellt.

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