Landrat lud zum Austausch: Selbsthilfe-Empfang auf Haus Opherdicke

Landrat Michael Makiolla (2.v.r.) begrüßt gemeinsam mit Dezernent Dirk Wigant (r.) die Referentin Anke van den Bosch (3.v.l.). Mit dabei: Lisa Nießalla (Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen Kreis Unna, l.), Birgit Kollmann (Sachgebietsleiterin Gesundheit und Verbraucherschutz Kreis Unna, 4.v.l.) und Susanne Götz (Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen Kreis Unna, 2.v.l.). Foto: Sengül Ersan Kreis Unna

Landrat Michael Makiolla (2.v.r.) begrüßt gemeinsam mit Dezernent Dirk Wigant (r.) die Referentin Anke van den Bosch (3.v.l.). Mit dabei: Lisa Nießalla (Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen Kreis Unna, l.), Birgit Kollmann (Sachgebietsleiterin Gesundheit und Verbraucherschutz Kreis Unna, 4.v.l.) und Susanne Götz (Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen Kreis Unna, 2.v.l.). (Foto: Sengül Ersan Kreis Unna)

Informativer Austausch, ein kleiner Imbiss und ein Vortrag: Zu seinem Empfang für die Selbsthilfe im Kreis Unna hat Landrat Michael Makiolla am Mittwoch (27.9.) nicht nur Vertreter der rund 250 Selbsthilfegruppen im Kreis eingeladen, sondern auch Anke van den Bosch.

Sie arbeitet im Selbsthilfebüro der Stadt Mülheim an der Ruhr und ist Mentorin des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenberatung. Ihr deshalb naheliegendes Vortragsthema lautete: Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen – Chancen und Nutzen einer strukturierten Kooperation.

Mit dem inzwischen 13. Empfang für die Selbsthilfe würdigte Landrat Michael Makiolla erneut und ausdrücklich das große ehrenamtliche Engagement von Menschen im Kreis, die Selbsthilfegruppen anregen, gründen und mit Leben füllen. (PK | PKU)

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