Land bewilligt rd. 3,7 Mio. Euro für das neue Rat- und Bürgerhaus

Das Land hat Städ­te­bau­för­der­mittel in Höhe von rd. 3,7 Mio. Euro sind für den ersten Bau­ab­schnitt des neuen Rat- und Bür­ger­hauses bewil­ligt: dDer Ent­wurf der Stutt­garter Archi­tekten Bez und Kock zeigt das neue Rat- und Bür­ger­haus. (Foto: P Gräber – Emscherblog.de)

Mit der heu­tigen Ver­öf­fent­li­chung des Städ­te­bau­för­der­pro­gramms 2018 steht es fest: Die För­de­rung für das geplante neue Rat- und Bür­ger­haus in Holzwickede ist gesi­chert. Darauf weist heute (12. Oktober) der kom­mu­nale Wirt­schafts­för­derer, Stefan Thiel, hin. Für den ersten Bau­ab­schnitt kommt die Gemeinde Holzwickede danach in den Genuss von ins­ge­samt rd. 3,7 Mio. Euro an För­der­mit­teln.

Auf­grund der lang­wie­rigen Bil­dung der Bun­des­re­gie­rung nach der ver­gan­genen Bun­des­tags­wahl hatten sich die Abstim­mungen und ins­be­son­dere die Ein­pla­nungs­ge­spräche beim Bau­mi­ni­ste­rium NRW ver­zö­gert. Doch nun sind die Wei­chen für die Rea­li­sie­rung des neuen Rat- und Bür­ger­hauses gestellt.

Ins­ge­samt soll das Holzwickeder Rat. und Bür­ger­haus rd. 19,5 Mio.Euro kosten, wobei sich der Eigen­an­teil der Gemeinde auf rd. neun Mio. Euro belaufen würde. 

Gesamtkosten von rd. 19,5 Mio. Euro

Die vor­be­rei­tenden Pla­nungen befinden sich gegen­wärtig am Ende der Lei­stungs­phase 3, die mit der Vor­lage der Kosten­be­rech­nung abschließt. Auf dieser Grund­lage werden die Pla­nungen final frei­ge­geben und das Gesamt­budget der Maß­nahme fest­ge­legt. Diese Punkte sind wesent­liche Bestand­teile des sog. Bau­be­schlusses, der in den Sit­zungen des Pla­nungs- und Bau­aus­schusses und des Gemein­de­rates am 30. Oktober vor­be­raten bzw. gefasst werden soll.

Mit ins­ge­samt 524 Mio. Euro ein­ge­planten För­der­mittel hat die Städ­te­bau­för­de­rung in Nord­rhein-West­falen Rekord­höhe erreicht. Das belegt das heute ver­öf­fent­lichte Städ­te­bau­för­der­pro­gramm 2018 des Mini­ste­riums für Heimat, Kom­mu­nales, Bau und Gleich­stel­lung des Landes Nord­rhein-West­falen.

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