Kreispolizei und Staatsanwaltschaft vereinbaren Zusammenarbeit

Lei­t­en­der Ober­staat­san­walt Volk­er Schmer­feld-Tophof, Leit­er der Staat­san­waltschaft Dort­mund und Lan­drat Michael Maki­ol­la, Leit­er der Kreis­polizeibehörde unterze­ich­neten die Zusam­me­nar­beitsvere­in­barung ihrer bei­den Behör­den. Dahin­ter v.l.n.r. Krim­i­nalober­rat Volk­er Kleisa (Leit­er der Direk­tion Krim­i­nal­ität) und Lei­t­en­der Polizei­di­rek­tor Hans-Dieter Volk­mann (Abteilungsleit­er Polizei) von der Kreis­polizeibehörde Unna sowie Ober­staat­san­wältin Susanne Bas­tians und Ober­staat­san­walt Chris­t­ian Pet­lal­s­ki von der Staat­san­waltschaft Dort­mund. (Foto: Kreis Unna)

Die tägliche Zusam­me­nar­beit zwis­chen der Kreis­polizeibehörde Unna und der Staat­san­waltschaft Dort­mund ist nun auch schriftlich fix­iert wor­den. Mit Blick auf die stetig wach­senden Her­aus­forderun­gen an Staat­san­waltschaft und Polizei ist der sachgerechte Umgang mit den knap­per wer­den­den Strafver­fol­gungsres­sourcen umso bedeu­tungsvoller.

Gemein­sames Ziel bei­der Behör­den ist, eine effek­tive und effiziente Strafver­fol­gung sich­er zu stellen. Um erkan­nte Prob­lem­bere­iche zu min­imieren und so ein kon­flik­tarmes und zielo­ri­en­tiertes Arbeit­en zu ermöglichen, wurde nun eine gemein­same Zusam­me­nar­beitsvere­in­barung erar­beit­et. Mit der Verbindlichkeit der Vere­in­barung basiert die Qual­ität krim­i­nalpolizeilich­er und staat­san­waltlich­er Sach­bear­beitung auf einem fes­ten Fun­da­ment und wird dadurch auch in Zukun­ft weit­er gefördert.

Am Mittwoch (14.12.) dieser Woche unterze­ich­neten Vertreter bei­der Behör­den die Vere­in­barung zur Verbesserung der Qual­ität und Effizienz von Ermit­tlun­gen.

Daneben stellt dies eine “lebende” Vere­in­barung dar, die es ermöglicht, bei erkan­nten Defiziten schnell, flex­i­bel und nach­haltig zu reagieren.

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