Kreispolizei erhält verbesserte Schutzwesten

Behördenleiter Landrat Michael Makiolla (rechts) stellte gemeinsam mit PHK Rolf Gehring, Direktion Gefahrenabwehr und Strafverfolgung, (Mitte) und PHK Dino Tönnies, Direktion Verkehr, (links) die neuen Überziehschutzwesten vor

Behördenleiter Landrat Michael Makiolla (r.) stellte gemeinsam mit PHK Rolf Gehring, Direktion Gefahrenabwehr und Strafverfolgung , und PHK Dino Tönnies (l.), Direktion Verkehr, die neuen Schutzwesten für die KPolizhei vor. (Foto: Kreispolizei Unna)

Auch die Beamten der Kreispolizeibehörde Unna sind jetzt mit neuen, verbesserten Schutzwesten ausgestattet worden.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes hatte im August mitgeteilt, dass für die NRW-Polizei insgesamt 10.000 Hightech-Schutzwesten beschafft und dafür über zehn Millionen Euro vom Land NRW bereitgestellt werden. Am Montag (17.10.) konnte die Kreispolizeibehörde Unna ihre neuen Schutzwesten beim Polizeibekleidungscenter in Lünen abholen.

Die 72 Westen werden jetzt auf die Einsatzfahrzeuge der Polizei verteilt, so dass sie im Ernstfall schnell am Einsatzort zur Verfügung stehen. Die neuen Westen haben eine besonders hohe Schutzwirkung und halten auch dem Beschuss mit Schnellfeuerwaffen stand. Sie bieten bei einem geringen Gewicht von weniger als acht Kilogramm und maximaler Bewegungsfreiheit größtmöglichen Schutz. Die Plattenträger bestehen aus abriebfestem Polyamid. Die ballistischen Schutzplatten sind aus hochverdichtetem Polyethylen. Die Unterziehschutzwesten, mit denen bereits zuvor und auch weiterhin jeder Polizist in NRW ausgestattet ist, schützen gegen den Beschuss aus Pistolen und gegen Angriffe mit Stichwaffen.

Behördenleiter Michael Makiolla lobte, dass die Polizistinnen und Polizisten im Kreis Unna nun auch in extrem gefährlichen Lagen, wie Terroranschlägen oder Amokläufen, noch besser geschützt sind.

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