Kreisbrandmeister Peukmann nimmt an Sicherheitskonferenz der SPD in Berlin teil

Kreisbrandmeister Peukmann nahm an der Sicherheitskonferenz der SPD-Bundestagsfraktion teil

Kreis­brand­mei­ster Peuk­mann, hier mit dem hei­mi­schen SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Oli­ver Kascz­ma­rek, nahm an der Sicher­heits­kon­fe­renz der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on teil. (Foto: pri­vat)

Obwohl Deutsch­lands Kri­mi­nal­sta­ti­sti­ken zei­gen, dass das Land immer siche­rer wird, haben Angst und Unsi­cher­heit zuge­nom­men in der Bevöl­ke­rung. Und das, obwohl die Zahl der Gewalt­de­lik­te objek­tiv gesun­ken ist. Mit die­sem schein­ba­ren Wider­spruch eröff­ne­te der Chef der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on Tho­mas Opper­mann in der ver­gan­ge­nen Woche eine Kon­fe­renz sei­ner Frak­ti­on zur öffent­li­chen Sicher­heit in Deutsch­land. Gela­den waren rund 300 Ange­hö­ri­ge der Poli­zei, des Tech­ni­schen Hilfs­werks, der Feu­er­weh­ren und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen.

Aus dem Kreis Unna nahm auf Ein­la­dung des Abge­ord­ne­ten Oli­ver Kacz­ma­rek Kreis­brand­mei­ster Ulrich Peuk­mann, u.a. zustän­dig für den Bevöl­ke­rungs­schutz, an der Fach­kon­fe­renz im Deut­schen Bun­des­tag teil. „Die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on hat mit die­sem The­ma in der Fach­kon­fe­renz aus mei­ner Sicht als Ver­ant­wort­li­cher für die nicht­po­li­zei­li­che Gefah­ren­ab­wehr im Kreis Unna ein wich­ti­ges und aktu­el­les The­men­feld auf­ge­grif­fen“, resü­miert Peuk­mann den inten­si­ven Mei­nungs­aus­tausch. „Zahl­rei­che inter­es­san­te Wort­bei­trä­ge der anwe­sen­den ‚Fach­leu­te‘ haben mich über­zeugt, mich auch wei­ter­hin mit die­ser The­ma­tik zu befas­sen. Der Schutz aller Ein­satz­kräf­te muss hier­bei unser gemein­sa­mes Ziel sein. Die Ver­an­stal­tung hat mir sehr gut gefal­len und ich freue mich auf posi­ti­ve Ergeb­nis­se.“

Die öffent­li­che Sicher­heit liegt in der Ver­ant­wor­tung des Staa­tes“, sagt der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Kacz­ma­rek. Sicher­heits- und Poli­zei­be­hör­den müss­ten per­so­nell und tech­nisch so aus­ge­stat­tet sein, dass sie ver­nünf­tig arbei­ten kön­nen. Des­halb for­de­re die SPD-Frak­ti­on die zusätz­li­che Ein­stel­lung von 12.000 Poli­zi­sten durch Bund und Län­der bis zum Jahr 2019.

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visage

Dipl.-Journalist

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