Knapp eine Million Euro Fördermittel für jungen Hochschulstandort Kreis Unna/​Hamm

Diana Ewert (2.v.l.) übergab den Förderbescheid an Christoph Dammermann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Hamm (Mitte) und (v.l.n.r.) Marc Seelbach, Projektleiter bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna, Andreas Möllenhoff, Assistent der Geschäftsführung bei der Wirtschaftsförderung Hamm, Dr. Britta Obszerninks, Stadträtin für Bildung und Kultur der Stadt Hamm und Dr. Michael Dannebom, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna.

Regie­rungs­prä­si­dentin Diana Ewert (2.v.r.) übergab den För­der­be­scheid an Chri­stoph Dam­mer­mann, Geschäfts­führer der Wirt­schafts­för­de­rung Hamm (Mitte) und (v.l.) Marc Seel­bach, Pro­jekt­leiter WFG Kreis Unna, Andreas Möl­len­hoff, Assi­stent der Geschäfts­füh­rung bei der Wirt­schafts­för­de­rung Hamm, Dr. Britta Obs­zern­inks, Stadt­rätin für Bil­dung und Kultur der Stadt Hamm und Dr. Michael Dan­nebom, Geschäfts­führer WFG Kreis Unna. (Foto: WFG Kreis Unna)

Gute Nach­richten für die Region Kreis Unna/​Hamm: Die Wirt­schafts­för­de­rungs­ge­sell­schaft für den Kreis Unna (WFG) und die Wirt­schafts­för­de­rung Hamm erhalten knapp eine Mil­lion Euro För­der­mittel für das gemein­same Pro­jekt „Ent­wick­lung des jungen Hoch­schul­stand­ortes“.

Den För­der­be­scheid nahmen Dr. Michael Dan­nebom, Geschäfts­führer der Wirt­schafts­för­de­rung Kreis Unna, und Pro­jekt­leiter Marc Seel­bach am Don­nerstag aus den Händen von Regie­rungs­prä­si­dentin Diana Ewert in Arns­berg ent­gegen.

Zum Hin­ter­grund: Die WFG und die Wirt­schafts­för­de­rung Hamm haben gemeinsam das Pro­jekt ent­wickelt und sich am lan­des­weiten Aufruf „Regio.NRW“ betei­ligt. „Wir freuen uns sehr über die zuge­sagten För­der­mittel, denn die Ent­schei­dung bestä­tigt nicht nur die Qua­lität des Pro­jektes, son­dern ver­leiht dem jungen und dyna­mi­schen Hoch­schul­standort wei­tere Impulse“, sagt Dr. Michael Dan­nebom.

Wir freuen uns sehr über die zuge­sagten För­der­mittel, denn die Ent­schei­dung bestä­tigt nicht nur die Qua­lität des Pro­jektes, son­dern ver­leiht dem jungen und dyna­mi­schen Hoch­schul­standort wei­tere Impulse“

Dr. Michael Dan­ne­bohm, Geschäfts­führer WFG Kreis Unna

Ziel des Pro­jektes ist die Ver­net­zung und wei­tere Ver­zah­nung von Wirt­schaft und Wis­sen­schaft in der Region. Zu dem ganz­heit­li­chen Ansatz gehören die drei Auf­ga­ben­be­reiche „Regio­nale Inno­va­ti­ons­för­de­rung“, „Gründen aus der Hoch­schule“ und „Bin­dungs­stra­te­gien für qua­li­fi­zierte Nach­wuchs­kräfte“. Die drei Auf­ga­ben­be­reiche setzen ver­schie­dene Schwer­punkte inner­halb des Pro­jektes. Die Regio­nale Inno­va­ti­ons­för­de­rung unter­stützt die kleinen und mitt­leren Unter­nehmen bei der Teil­habe am Wis­sens- und Tech­no­lo­gie­transfer. Gemeinsam mit den Hoch­schulen werden For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jekte durch­ge­führt, die zu einer Kom­pe­tenz­ent­wick­lung und Wert­schöp­fung der kleinen und mitt­leren Unter­nehmen führen.

Im Bereich „Gründen aus der Hoch­schule“ werden inno­va­tive und wachs­tums­starke Unter­neh­mens­grün­dungen aus dem Hoch­schul­um­feld geför­dert, die über ein hohes Beschäf­ti­gungs­po­ten­tial ver­fügen. Die Bin­dungs­stra­te­gien für qua­li­fi­zierte Nach­wuchs­kräfte sollen dazu bei­tragen, zukünf­tige Fach- und Füh­rungs­kräfte, ins­be­son­dere die Absol­venten der Hoch­schulen, an die Region zu binden. Dies soll die kleinen und mitt­leren Unter­nehmen dabei unter­stützen, den Per­so­nal­be­darf zu sichern, Kom­pe­tenzen zu ent­wickeln und lang­fri­stig wett­be­werbs­fähig zu sein.

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