Kirche und Politik im Gespräch

Die Teilnehmer des Treffens, v.l.: Neben Mitgliedern der landeskirchlichen Visitation nahmen folgende Personen am Treffen teil, v.l.: Marc Alexander Ulrich, Beigeordneter der Stadt  Bergkamen, Elke Kappen, Beigeordnete der Stadt Kamen und designierte Bürgermeisterin, Werner Kolter, Bürgermeister Kreisstadt Unna, Hans-Martin Böcker, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Unna, Ulrike Drossel , Bürgermeisterin der Gemeinde Holzwickede, Michael Makiolla, Landrat des Kreises Unna, Daniela Fricke, Theologische Referentin der EKvW und theologische Ortsdezernentin für den Kirchenkreis Unna, Annette Kurschus, Präses der Ev. Kirche von Westfalen, Henning Juhl, Landeskirchenrat der EKvW und juristischer Ortsdezernent für den Kirchenkreis Unna. Hermann Hupe, Bürgermeister Kamen, Dr. Michael Bertrams, Mitglied der Kirchenleitung der EKvW.

Die Teilnehmer des Treffens, v.l.: Neben Mitgliedern der landeskirchlichen Visitation nahmen folgende Personen am Treffen teil, v.l.: Marc Alexander Ulrich, Beigeordneter der Stadt  Bergkamen, Elke Kappen, Beigeordnete der Stadt Kamen und designierte Bürgermeisterin, Werner Kolter, Bürgermeister Kreisstadt Unna, Hans-Martin Böcker, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Unna, Ulrike Drossel , Bürgermeisterin der Gemeinde Holzwickede, Michael Makiolla, Landrat des Kreises Unna, Daniela Fricke, Theologische Referentin der EKvW und theologische Ortsdezernentin für den Kirchenkreis Unna, Annette Kurschus, Präses der Ev. Kirche von Westfalen, Henning Juhl, Landeskirchenrat der EKvW und juristischer Ortsdezernent für den Kirchenkreis Unna. Hermann Hupe, Bürgermeister Kamen, Dr. Michael Bertrams, Mitglied der Kirchenleitung der EKvW.

Die kommunalen und die kirchlichen Gemeinden haben viele Schnittmengen, Das wurde bei einem Treffen mit den politischen Vertretern auf dem Gebiet des Evangelischen Kirchenkreises Unna deutlich.

Präses Annette Kurschus hatte im Rahmen der Visitation im Ev. Krankenhaus Unna die Vertreter der Kommunen eingeladen. Neben Fragen der Finanzierung von Kindertagesstätte und Begegnungsorten war es aber besonders die gemeinsame Sorge um den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die beide Seiten beschäftigte.

Dabei sprachen die Kommunalvertreter einheitlich ihren Dank für die Zusammenarbeit mit den evangelischen Gemeinden und mit dem Kirchenkreis bei der Flüchtlingsarbeit, Notfallseelsorge oder bürgerschaftlichem Engagement aus.

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