KFD wirbelte zur Weiberfastnacht im Alois-Gemmeke-Haus

KFD (5)

Für einen Tag Zen­trum des när­ri­schen Froh­sinns: Die KFD hatte zur Wei­ber­fast­nachts­feier ins Alois-Gemmeke-Haus ein­ge­laden. (Foto: Peter Gräber)

So ganz nebenbei konnte die KFD heute auch ein kleines Jubi­läum feiern: Die katho­li­schen Frauen fei­erten Wei­ber­fast­nacht zum 10. Mal unter der Orga­ni­sa­tion von Steffi Meier und Andrea von Schaewen – von Abnut­zungs­er­schei­nungen keine Spur. 105 när­ri­sche Weiber fanden sich pünkt­lich um 15.11 Uhr im Alois-Gemmeke-Haus ein. Zunächst war Kaf­fee­tafel ange­sagt. Die Ruhe vor dem Sturm.

Danach prä­sen­tierten Steffi Meier und Andrea von Schaewen wieder ein gemischtes Pro­gramm aus Büt­ten­reden, Schun­kel­lie­dern und Sket­chen. Zum Auf­wärmen des Zwerch­fells über­zeugte Wal­de­marie Waid­mann (Ilka Breker) das Publikum mit einem gelun­genen Auf­tritt, bei dem sie jede Menge gelungen Pointen und das eine oder andere Lied­chen zum Besten gab. Ihren Aus­marsch beglei­tete sie unter dem tosenden Applaus auf dem Jagd­horn selbst.

Jede Menge Lacher heim­sten auch Eva Wild und Wal­burga Richter ein, die bei der KDF-Wei­ber­fast­nacht schon zum Stamm­per­sonal auf der Bühne gehören. Diesmal ver­legten die beiden den bekannten Loriot-Sketch „Die Pfer­de­renn­bahn“ kur­zer­hand auf die Renn­bahn nach Dort­mund-Wambel.

Sketche und Schunkellieder bis in die Nacht

Auch Frau Posposchill Steffi Meier) und Frau Hawlischek (Andrea von Schaewen) beantworteten wieder dFragen, die die Welt bewegeten . (Foto: Peter Gräber)

Auch Frau Pos­po­schill (r., Steffi Meier) und Frau Haw­li­schek (Andrea von Schaewen) beant­wor­teten wieder Fragen, die die Welt bewegten . (Foto: Peter Gräber)

Ein fröh­li­ches Wie­der­sehen gab es auch mit Frau Pos­po­schill (Steffi Meier) und Frau Haw­li­schek (Andrea von Schaewen), die einen wit­zigen Rück­blick auf das Jahr 2015 hielten. Was geschah in Holzwickede in Kirche und Gemeinde? Warum ist Frau Pos­po­schill doch keine Bür­ger­mei­sterin geworden? Unter großem Gelächter und don­nerndem Applaus erhielten die när­ri­schen Weiber der KFD die Ant­wort auf diese wich­tigen Fragen.

Ein beson­derer Höhe­punkt war der Besuch aus Gre­ven­broich: Trotz hef­tigen „Rückens“ gab sich der Chef­re­dak­teur des Gre­ven­broi­cher Tage­blattes, Horst Schlämmer, (Pfarrer Bern­hard Mid­de­lanis) erneut die Ehre und besuchte seine „Schätzeleines„im Alois-Gemmeke-Haus. Rücken und Kreis­lauf machten ihm hier nicht mehr zu schaffen. Fühlte er sich doch richtig gut auf­ge­hoben bei den über hun­dert Damen.

Nicht ver­gessen werden soll Ulla Schreiber, die mit ihtrem Küchen­team auch nach dem offio­zi­ellen Pro­gramm noch lange kein Fei­er­abend hatte. Nach dem Abend­essen mit Kar­tof­fel­salat und Fri­ka­dellen wurde noch bis in die Nacht hinein gesungen, geschun­kelt und getanzt. Wehe wenn sie los­ge­lassen…

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