Karnevalsball im Ballhaus

An Weiberfastnacht regierten die Frauen im Ballhaus und hatten die anwesenden Männer fest im Griff. (Foto: privat)

An Wei­ber­fast­nacht regier­ten die Frau­en beim Kar­ne­vals­ball im Ball­haus und hat­ten die anwe­sen­den Män­ner fest im Griff. (Foto: pri­vat)

Kumm loss mer fie­re“ (Kommt, lasst uns fei­ern“), hieß es in Anleh­nung an den Höh­ner-Song zu Wei­ber­fast­nacht im Ball­haus im Holzwicke­der Mon­tan­hy­drau­lik-Sta­di­on.

Dort, wo sonst nach Sie­gen des Holzwicke­der Sport Clubs (HSC) beste Lau­ne herrscht, hat­ten die Frau­en das Kom­man­do über­nom­men und sorg­ten für kar­ne­va­li­sti­schen Froh­sinn. Auch der eine oder ande­re Narr trau­te sich ins Ball­haus – und wur­de, falls vor­han­den, gleich sei­nes Schlip­ses ent­le­digt. Für viel Stim­mung sor­gen das Orga­ni­sa­ti­ons-Drei­ge­stirn mit Hei­ke Hem­mel­mann, Jea­net­te Bud­de und Ball­haus-Wirt Tor­sten Poty­ka. Sie sorg­ten für Stim­mung, Par­ty-Musik und hat­ten das Ball­haus präch­tig geschmückt.

Am spä­te­ren Abend kam sogar noch eine grö­ße­re Damen­grup­pe an, die zunächst in der Hoch­burg Köln den dor­ti­gen Stra­ßen­kar­ne­val erlebt hat­te und den Tag im Ball­haus aus­klin­gen lie­ßen. Ball­haus-Wirt Tor­sten Poty­ka fand die zwei­te Wei­ber­fast­nachts­fe­te wie­der klas­se. Er beob­ach­te­te: „Es waren auch Besu­cher da, die sonst eher sel­ten kom­men. Sie aber haben nun das Ball­haus als Treff­punkt ins­be­son­de­re diens­tags und don­ners­tags ab 18 Uhr auch außer­halb der tol­len Tage ent­deckt.“ Es wird nicht die letz­te Par­ty-Akti­on von Poty­ka sein.

Im Som­mer könn­te ich mir, bei Nach­fra­ge, Grill­aben­de vor­stel­len. Natür­lich blei­ben Fei­ern rund um den Fuß­ball, zu Hal­lo­ween oder Weih­nach­ten wei­ter­hin im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der“, so der Event-Exper­te.

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