Kampf gegen Vandalismus: Carolinebrücke wird endlich videoüberwacht

Der gesamte Verlkauf der Carolinebrücke, die Fahrstühle und Treppen werden zeitnah  videoüberwacht, kündigte   die Verwaltung heute im Planungs- und Bauausschuss an. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Der gesamte Ver­lauf der Caro­li­ne­brücke, die Fahr­stühle und Treppen werden zeitnah video­über­wacht, kün­digte die Ver­wal­tung heute im Pla­nungs- und Bau­aus­schuss an. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die Caro­line-Fuß­gän­ger­brücke, ihre Fahr­stühle und Treppen werden end­lich video­über­wacht im Kampf gegen den Van­da­lismus. Wie Fach­be­reichs­leiter Uwe Nett­len­busch heute im Pla­nungs- und Bau­aus­schuss mit­teilte, wird die Instal­la­tion der Video­ka­meras „zeitnah erfolgen“.

Nachdem es in der Ver­gan­gen­heit immer wieder Beschä­di­gungen der Fahr­stühle und auch an der Brücke selbst gekommen ist, drängte die Gemeinde schon länger auf eine Video­über­wa­chung. Diese war aus Daten­schutz­gründen aber bisher nicht mög­lich. Nach einer Geset­zes­än­de­rung hat der Daten­schutz­be­auf­tragte des Kreises Unna nun­mehr keine Bedenken mehr, wie Nett­len­busch heute bestä­tigte. Es sei auch bereits ein Orts­termin mit dem Daten­schutz­be­auf­tragten und der Fach­firma durch­ge­führt worden. Dabei sei ver­ein­bart worden, dass „der gesamte Brücken­ver­lauf und die Treppen durch Kameras über­wacht“ werden sollen.

Die Kameras werden zehn Tage lang unun­ter­bro­chen auf­zeichnen und danach wird für jede neue Auf­zeich­nung der jeweils letzte Tag auto­ma­tisch gelöscht“, erläu­terte Uwe Nett­len­busch das Ver­fahren. „Wir warten jetzt auf den Vor­schlag des aus­füh­renden Unter­neh­mens, wie das tech­nisch rea­li­siert werden kann und wollen das dann auch zeitnah umsetzen.“

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