IHK-Sprechstunde am 28. Februar: Gut vorbereitet zur Ausbildungsmesse

Aus­bil­dungsmessen bieten beste Chan­cen, Kon­tak­te zu Fir­men zu knüpfen. Jugendliche soll­ten deshalb gut vor­bere­it­et sein. (Foto: IHK Dort­mund)

Aus­bil­dungsmessen sind die per­fek­te Gele­gen­heit, erste Kon­tak­te zu Aus­bil­dungs­be­trieben zu knüpfen. Voraus­set­zung dafür ist eine gute Vor­bere­itung:

Vor Besuch der Messe soll­ten Jugendliche recher­chieren: Welche Unternehmen, die mich inter­essieren, sind vor Ort? Welche Fra­gen habe ich an den poten­ziellen Aus­bil­dungs­be­trieb? In eini­gen Fällen ist es auch möglich, schon im Vor­feld Gespräch­ster­mine mit bes­timmten Betrieben zu vere­in­baren.

Am Mittwoch (28. Feb­ru­ar) ste­hen die Starthelfer der Indus­trie- und Han­del­skam­mer (IHK) zu Dort­mund, Ursu­la Sieden­burg (in Dort­mund) und Ste­fan Nees (in Hamm), von 8.30 Uhr bis 17 Uhr tele­fonisch für alle Fra­gen rund um das The­ma Aus­bil­dungsmessen zur Ver­fü­gung und geben Auskun­ft, welche Unter­la­gen benötigt wer­den, wo und wann span­nende Aus­bil­dungsmessen in der Region stat­tfind­en und sind darüber hin­aus natür­lich auch Ansprech­part­ner für konkrete Aus­bil­dungswün­sche.

Ursu­la Sieden­burg ist erre­ich­bar unter Tel. 0231–5 41 71 02, Ste­fan Nees hat die Tele­fon­num­mer 02381–92 14 15 16.

Hin­ter­grund: Dieser kosten­lose Beratungs- und Ver­mit­tlungsser­vice wird durch das Pro­gramm „Starthelfende Aus­bil­dungs­man­age­ment“ möglich, welch­es mit Mit­teln des Europäis­chen Sozial­fonds und des Min­is­teri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Soziales des Lan­des Nor­drhein- West­falen gefördert wird.

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