Holzwickeder Sport Club mit neuem Internetauftritt: Fusion auch im Netz vollzogen

Nun ist die Fusi­on von HSV und SG zum neu­en Holzwicke­der Sport Club (HSC) auch im Inter­net voll­zo­gen. Der neue HSC-Inter­net­auf­tritt ist ab sofort unter www.hsc-holzwickede.de online.

Eine Arbeits­aus­grup­pe aus der Fuß­ball-, Gesund­heits­sport- und Rad­sport­ab­tei­lung hat­ten die Inhal­te von ins­ge­samt Web­sei­ten, die die Abtei­lun­gen bis­her hat­ten, zu einem neu­en Auf­tritt zusam­men­ge­fasst. Neu ist auch die Struk­tur: Die Ver­eins­far­ben wur­den ver­wen­det, mit weni­gen Klicks bekommt der Besu­cher all die Infor­ma­tio­nen, die er benö­tigt. Der Web­auf­tritt ist ins­ge­samt moder­ner, über­sicht­li­cher und ist opti­miert für alle End­ge­rä­te wie PC, Lap­top, Tablet und Smart­pho­ne.

Luftiges, reduziertes Design und besser lesbare Schrift

Der Ent­wick­lung der neu­en Struk­tur und Zusam­men­füh­rung der Inhal­te ging eine halb­jäh­ri­ge Vor­be­rei­tung vor­aus. Die Pro­jekt­lei­ter Jan Schmidt und Micha­el Golek sowie Mit­glie­der aus allen Abtei­lun­gen wie Funk­tio­nen wie Heinz Hem­me­rich, Frank Spie­ker­mann, Han­ne Schön, Susan­ne Wer­bin­sky, Seba­sti­an Hen­se und der IT-Exper­te Mar­tin Vanicek tra­fen sich dut­zen­de Male – zum Teil für meh­re­re Stun­den. „Wir hat­ten einen kla­ren Pro­jekt­plan, mit Struk­tu­ren und kla­ren Zie­len, an dem haben wir uns abge­ar­bei­tet“, erklärt Golek. Das ver­än­der­te Design ist luf­ti­ger und durch die neue Schrift bes­ser les­bar. Ins­ge­samt wirkt die Sei­te durch das redu­zier­te Design ruhi­ger. „Auch wenn unse­re Inter­net­sei­te jetzt anders aus­sieht, fin­den die Besu­cher alle wich­ti­gen Ele­men­te an der gewohn­ten Stel­le, wie zum Bei­spiel Infor­ma­tio­nen aus den Abtei­lun­gen.

Geschul­te Ver­tre­ter aus Vor­stand, den Grup­pen, Abtei­lun­gen und Mann­schaf­ten pfle­gen die Inhal­te und stel­len Neu­ig­kei­ten ein. „Ziel ist es zunächst, die Zahl von 100.000 Zugrif­fen pro Jahr, die die alte HSV-Sei­te hat­te, zu errei­chen. Jeder Klick mehr wäre natür­lich groß­ar­tig“, so Golek.

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